Für WSW-Busfahrer gilt die StVO. Amen.

Fragt sich nur, welches Personal und Straßenverkehrs-Ordnung das Beschwerdemanagement meint.

Hand in Hand, verkehrsgefährdend und nach Landrecht machen Stadt und WSW Wuppertals Straßen unsicher. Bei Beschwerden an das „Beschwerdemanagement“ der Stadtwerke heißt es zu konkreten Übertretungen lediglich: „Unser Fahrpersonal ist verpflichtet, sich an die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu halten.“

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Dies ist WSW-typisch mehrdeutig: Sind mit „Fahrpersonal“ die Chauffeure des Vorstandes gemeint? Oder backen sich die WSW ihre eigene „StVO-WSW“, nach der man oftmals Busfahrer fahren sieht und spürt? Beispielsweise in nachfolgender Bilderserie:

Oder wie gestern am Hofkamp, wo der Bus dem Radfahrer fast in den Arsch fährt und schon auf der Kreuzung dumm hupt? Oder ist dieses Verhalten Einstellungsvoraussetzung als Busfahrer?

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Kommentare

  1. Susanne Zweig sagt:

    Die meisten Motive sind im Alltag nicht schwer zu finden. Leider wird die Mitbenutzung von Radfahrstreifen und Bürgersteigen auch für den Pkw-Verkehr immer mehr zur Normalität.
    Glückwunsch zum letzten Foto!
    Schade um den Schreibstil. „Amen“? „scheiß auf…“? „… in den Arsch“? Keine Einleitung. Kein Schlusssatz. Ein Artikel zwischen zwei Toilettengängen. Das werden nicht viele zu Ende lesen wollen.

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