Von Himmelfahrt bis Pfingsten

Unsere Gemeinden und Einrichtungen laden zu interessanten Veranstaltungen ein. Hier gibt es eine aktuelle Auswahl der nächsten Termine von Himmelfahrt bis Pfingsten.


In unseren Gemeinden und Einrichtungen finden viele interessante Veranstaltungen statt. Hier gibt es jeden Freitag eine aktuelle Auswahl der nächsten Termine.

Konzert „Troubadour de France“ (17.05.)

Bei der „Troubadour de France“ am Sonntag (17.05.) um 19.30 Uhr begibt sich das Trio Ute Völker (Akkordeon), Wolfram Cramer von Clausbruch (Gitarre, Fußpercussion) und Andre Enthöfer (Klarinette, Saxophon) auf eine Tour durch französische Chansons von Montand nach Piaf, weiter über Brel nach Zaz. Von „Aux Champs-Élysées“ über „Padam, Padam“ bis „La vie en rose“ muss man der französischen Sprache nicht mächtig sein – die Instrumentalversionen sprechen für sich. In diesem Konzert in der Erlöserkirche (Stahlstraße 9) steht das Akkordeon – Instrument des Jahres – im Mittelpunkt. Der Eintritt ist frei.

Orgelkonzert „Christ ist erstanden – Christ fuhr gen Himmel“ (17.05.)

Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk präsentiert am Sonntag (17.05.) um 18 Uhr in der Unterbarmer Hauptkirche (Martin-Luther-Straße 16) ein nachösterliches Orgelkonzert. Es trägt den Titel „Christ ist erstanden – Christ fuhr gen Himmel“. Zu hören ist festliche und jubelnde Musik. An der großen Schuke-Orgel spielt Enk Werke von Grimoaldo Macchia, Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Daniel Magnus Gronau und anderen Komponisten. Der Eintritt ist frei.

Kunst und Liebe in der Nachkriegszeit (20.05.)

In der Begegnungsstätte Alte Synagoge (Genügsamkeitstraße) geht es am Mittwoch (20.05.) um ein bekanntes Liebespaar der Nachkriegszeit: Alfred und Gisela Andersch. Alfred Andersch (1914-1980) war einer der wichtigsten Akteure im kulturellen Feld der bundesdeutschen Nachkriegszeit. 1957 wurde er mit dem Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ berühmt. Die aus der Wuppertaler Kaufmannsfamilie Groneuer stammende Gisela war Malerin, Grafikerin und Fotografin. Annette Korolnik-Andersch spricht über die Geschichte ihrer Eltern, die hinterlassenen Briefe und die anstehende Editionsgeschichte. Aus Platzgründen wird um Anmeldungen gebeten:

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