Klimaresilienz: Jeden Quadratzentimeter bis zur Nordbahntrasse zubauen!

Klimaschutz ist gut für die Presse, das Image und wenn es Zuschüsse gibt – aber sonst?

„Wuppertal reagiert auf Hochwasser und Klimaresilienz“ und gründet 2021 eine „Taskforce“. Wuppertal startet – angeblich – in eine klimaresiliente Zukunft. – Ah, ein Projekt!

Aktuelle Stellenangebote:

In der Praxis sieht man davon indes wenig bis nichts. Beispiel Nordbahntrasse: Während man in den unangetasteten Bereichen der Trasse oft unter Bäumen im Schatten wandert oder fährt, mußte zwischen Bahnhof Wichlinghausen und Am Diek die Trasse unbedingt auf 1,3 km durch viel Beton ersetzt werden.

Auch aktuell ist man im Bereich unterhalb der Münzstraße ungeschützt der Sonne ausgesetzt, weil unbedingt jeder Quadratzentimeter bis zur Trasse bebaut werden muß. Jetzt wird dort auch noch der Bereich südlich der Trasse ausgebaggert, Bäume gerodet. Wer genehmigt solchen Mist eigentlich?

Ist das die Resilienz aus dem Blumentopf? Und was hat die BUGA eigentlich zu bieten, außer daß man den halben Kiesberg auf den Kopf stellt und ein Landschaftsschutzgebiet mal eben flächennutzungsplanändert, um daraus einen Parkplatz zu machen?

Anmelden

Aktuelle Stellenangebote:

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert