16.05.2026N. Bernhardt
Hashtag #verkehr: Paranoid – keiner wie wir
Link zum zugehörigen Bild. ©N.Bernhardt
…weil 3 m breite Einbahnstraßen wie die Friedrichstraße nicht für den gegenläufigen Radverkehr freigegeben werden dürfen (VwV-StVO, VO/1033/16), es Wuppertal aber trotzdem macht und dieses Vorgehen noch krankhaft verteidigt. Der Stellenwert des Radverkehrs ist damit klar: er soll sich in Luft auflösen. Ganz zu schweigen von den dadurch verursachten Konflikten.
Radinfrastrukturplanung ist damit nicht etwa das Problem der Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden. Vielmehr werden diese Probleme nach LMAA-Mentalität auf die Verkehrsteilnehmer abgewälzt. Oder nach Landrecht: Mach mal Platz, jetzt kommt der 19-Tonner.
VO/1033/16
Öffnung der Einbahnstraße Friedrichstraße für den Radverkehr
https://ris.wuppertal.de/vo0050.asp?__kvonr=18781
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