Rückblick: Gedenkveranstaltung zum Kriegsende am 8. Mai 2026
Zu hören waren gehaltvolle Reden von Miriam Scherff (Oberbürgermeisterin), Stefan Kühn (Bezirksbürgermeister Heckinghausen), Stephanie Walter (Wuppertaler Friedensforum), Felix Wiese (VVN/BdA) und Katharina Pött (Superintendantin ev. Kirchengemeinde). Die Autorin Marina Jenkner trug die wahre Geschichte ihres Großonkels vor, dem als Soldat an der Ostfront eine russische Frau das Leben gerettet hatte. Für stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgten die Frauen des Gamshorn-Orchesters Carmina Venti.
Es fanden sich weniger Menschen ein als in den Vorjahren, auch der diesjährige Aufruf fand wenige Unterstützende. In politisch polarisierten Zeiten scheint es schwieriger geworden zu sein, ein breites Spektrum von Parteien und Gruppierungen zu einer Stellungnahme für den Frieden zu gewinnen, die eine kritische Haltung zu den Kriegen und Konflikten unserer Zeit einschließt.
Rede des Wuppertaler Friedensforums

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