Von der Wilhelma nach Wuppertal: neuer Königspinguin im Zoo

Die Frackträger in der Pinguin-Anlage freuen sich über "Arcta", einen Neuzugang aus Stuttgart.

Während freilebende Königspinguine wie dieser im Freien kampieren, wird Arcta im luxuriösen Pinguinhaus im Wupertaler Zoo residieren.Während freilebende Königspinguine wie dieser im Freien kampieren müssen, wird Arcta in der luxuriösen Pinguinanlage im Wupertaler Zoo residieren.

Am 17. März bekamen der Wuppertaler Zoo ein seltenes Geschenk aus der Wilhelma in Stuttgart. Königspinguin „Arcta“ ist in die Schwebebahnstatt umgezogen. Der 1989 geborene „Arcta“ war der letzte Königspinguin, der in Stuttgart auf die Welt kam und auch der letzte seiner Art in der Wilhelma. Ende des Jahres 2009 waren zwei der drei Königspinguine der Wilhelma kurz nacheinander gestorben. Übrig blieb der 21 Jahre junge „Arcta“. Kurz vor der Brutsaison dieser Vögel in diesem Jahr war der Zeitpunkt nun gekommen, um „Arcta“ in die bestehende Königspinguingruppe des Zoos zu integrieren.

Die Integration des wertvollen Geschenks fand in der 2009 neu eröffneten Anlage statt, eine der größten und modernsten Anlagen in Europa. Hier teilt sich „Arcta“ nun sein Gehege mit 16 weiteren Königspinguinen inklusive 100 Quadratmetern Landfläche und 220 Kubikmeter großem Wasserteil. Auch mit seinen weiteren neuen Nachbarn, den Eselspinguinen, gab es keinerlei Probleme. Im Gegenteil, der Umzug für „Arcta“ hat sich schon gelohnt. Kurz nach der Ankunft fand er eine neue Partnerin, der er seit dem Einzug nicht mehr von der Seite weicht.
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Quelle: Zoo Wuppertal
Foto: Cele4 via Wikimedia

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