Chinesische Delegation besichtigt Schwebebahn

Am Mittwoch, 18. April, begrüßten WSW-Geschäftsführer Andreas Feicht und WSW-Arbeitsdirektor Markus Schlomski in der Schwebebahnwerkstatt eine hochrangige Wirtschaftsdelegation aus Chongqing.

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Die chinesische Mega-Metropole Chongqing will eine S-Bahn bauen, um der Transportprobleme Herr zu werden und ist deshalb auf Einladung der Beratungsfirma Hamburg Consult in Deutschland unterwegs. Da Chongqing aber auch eine Einschienenbahn betreibt, was liegt da näher, als die Mutter aller Einschienensysteme, die Wuppertaler Schwebebahn, zu besichtigen? Die Besucher aus Fernost waren beeindruckt und unternahmen auch eine Fahrt im Kaiserwagen. Zum Pflichtprogramm ihrer Wuppertal-Visite gehörte natürlich auch ein Besuch im Engels-Haus.

Chongqing ist eine Millionenstadt in der Volksrepublik China auf einer Halbinsel am Zusammenfluss von Jangtsekiang und Jialing. Chongqing bildet das Zentrum einer außerordentlich industrialisierten Region. Ihre Lage am Knotenpunkt der Wasserstraßen aus Ostchina und der Handelsrouten aus Tibet und Myanmar verleiht der Hafenstadt eine außergewöhnliche wirtschaftliche Potenz. Im Verwaltungsgebiet der Regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing befinden sich ausgedehnte Gas- und Kohlevorkommen; auch weitere Bodenschätze wie Eisenerz, Barium, Strontium und Quecksilber sind von großer Bedeutung.

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Quellen: WSW, Wikipedia

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