Bayer spendet 18.000 Liter Desinfektionsmittel an die Stadt

In Wuppertal hält man zusammen – das haben in den vergangenen Wochen viele Einzelpersonen und Betriebe gezeigt. Nun stellt Bayer dem Krisenstab der Stadt insgesamt rund 18.000 Liter Hand-Desinfektionsmittel kostenlos zur Verfügung.

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„Dass Desinfektionsmittel derzeit ein rares Gut ist, brauche ich niemandem mehr zu erklären. Umso besser ist es, dass wir Bayer als starken und verlässlichen Partner in der Stadt haben, der prompt reagiert hat. Die vielen Tausend Liter Desinfektionsmittel helfen enorm. Wir werden die Lieferung genau dorthin geben, wo das Mittel am dringendsten benötigt wird. Dass das möglich ist, dafür bedanke ich mich sehr herzlich“, sagte Oberbürgermeister Andreas Mucke bei der Übergabe einer weiteren Teillieferung im Bayer-Werk in Elberfeld.

An Alten- und Pflegeheime verteilen

In der vergangenen Woche nahm der Krisenstab der Stadt Wuppertal bereits 1.300 Liter des Desinfektionsmittels entgegen – heute, am 17. April, noch einmal 4.000 Liter. Von einem zentralen Lager aus wird das Mittel in der Stadt verteilt, unter anderem an Alten- und Pflegeheime, an Feuerwehr und Rettungsdienst.

Bayer produziert derzeit allein am Unternehmensstandort in Dormagen mehr als 50.000 Liter als Nothilfe für Gemeinden in der Nachbarschaft.

Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie

„Wir freuen uns, mit der kostenlosen Lieferung von dringend benötigten Desinfektionsmitteln einen weiteren wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Wuppertal leisten zu können“, erklärte Dr. Holger Weintritt, Standortleiter der Bayer AG in Wuppertal. „Mit ihnen können besonders gefährdete Bürger der Stadt nun besser vor dem gefährlichen Virus geschützt werden.“

Bereits in den vergangenen Wochen hatte Bayer verschiedenen klinisch-diagnostischen Laboren und Krankenhäusern in Wuppertal und Umgebung aus dem Forschungszentrum in Aprath Diagnosetechnik sowie Beatmungsgeräte zur Verfügung gestellt. Mit den Laborgeräten kann die tägliche Analysekapazität der Corona-Testlabore deutlich erhöht werden, was in der momentanen Phase der Pandemie besonders wichtig ist.

Quelle: Stadt Wuppertal

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