Dimitrij Kapitelmans neuer Roman Eine Formalie in Kiew

Lesung und Gespräch im Rahmen von «1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland« mit Dimitrij Kapitelman und Annette Hager (Moderation)

»Eine Formalie in Kiew« ist die Geschichte einer Familie, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion voller Hoffnung nach Deutschland zog, um ein neues Leben zu beginnen, aber als Familie niemals richtig ankam. Erzählt mit dem bittersüßen Humor eines Sohnes, der stoisch versucht, Deutscher zu werden.

Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kiew geboren, liest Auszüge aus seinem Roman und kommt mit Annette Hager ins Gespräch. Im Alter von acht Jahren kam er als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute arbeitet er als freier Journalist und Autor.

Eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid, der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Kooperation mit der Buchhandlung v. Mackensen und der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit in Wuppertal e.V.

Di., 22. September 2021, 19:00 Uhr, Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitstraße, 42105 Wuppertal, Eintritt: 6,00 Euro

Bitte um Anmeldung unter Tel.: 0202 495830 oder E-Mail: anmeldung@bildungswerk-wuppertal.de. Bitte beachten Sie die aktuell gültigen Corona- und Hygienevorschriften!

Foto copyright Christian Werner

 

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