Tunnel Schee: Nasse Füße, aber alles im Soll

Mit Gummistiefeln und Taschenlampen ausgerüstet besichtigten die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion unter Führung des städtischen Projektleiters Rainer Widmann und des Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, Frank Meyer (SPD), den Tunnel Schee.

Dabei erklärten Rainer Widmann und Frank Meyer die einzelnen Bauphasen sowie den aktuellen Projektstand. So wird durch Kunstharz-Injektionen dafür gesorgt, dass der Tunnel dauerhaft gegen Feuchtigkeit geschützt sein wird. Laut Rainer Widmann sei das Projekt, Dank der Ausnahmegenehmigung deutlich weiter fortgeschritten, als ursprünglich erhofft.

Aufgrund einer Ausnahmegenehmigung der Bezirksregierung darf noch bis Mitte August im 722 Meter langen Schee Tunnel gearbeitet werden. Dann beginnt die „Fledermaussperrzeit“, die bis April 2014 andauert. Danach geht es mit einem strammen Zeitplan weiter. Geplant ist die Öffnung des Tunnels für die Benutzerinnen und Benutzer der Nordbahntrasse für 2014.

Volker Dittgen, Wuppertaler Stadtverordneter der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich beeindruckt: „Hier wird sehr gute Arbeit geleistet. Der straffe Zeitplan und die technischen Herausforderungen machen die Tunnelsanierung nicht einfach. Umso mehr bin ich erstaunt, dass das Projekt so gut vorankommt. Alle ziehen hier an einem Strang. Ich freue mich darauf, dass die Verbindung der Nordbahntrasse zwischen Nächstebreck und Sprockhövel 2014 fertig sein wird.“IMG_2791_b2

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