GRÜNE: Wer will denn hier fusionieren?

Im Bergischen Städtedreieck ist die engere Zusammenarbeit bei der Regionalförderung notwendig, sonst werden wir von EU-Fördermaßnahmen abgeschnitten.

In der WZ vom 26.11.2013 lehnt Dr. Slawig eine engere Zusammenarbeit zwischen der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA) und der Bergischen Regionalagentur ab.

Peter Vorsteher, Vorsitzender der Wuppertaler Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied des BEA-Lenkungskreises:

 „Es ist ein geschickter rhetorischer Kniff vom Kämmerer, erst eine Fusion in die Welt zu setzen, um sie dann abzulehnen. Von einer Fusion war im Treffen der beiden Lenkungskreise nie die Rede.

 Die Regionalagentur ist für den EU-Sozialfonds zuständig und die BEA ist für den EU-Regionalfonds der zentrale Ansprechpartner. Wenn das Land die Förderung der beiden Fonds ab 2014 angleichen will, dann ist es dringend notwendig, dass die beiden zuständigen Einrichtungen viel enger zusammenarbeiten als bisher.

Wir wollen nicht mehr aber auch nicht weniger, als diese Zusammenarbeit unter einem gemeinsamen Dach, Herr Dr. Slawig. Das Münsterland betreibt dies schon seit Jahren mit großem LogoNjuuzSyErfolg.“

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Kommentare

  1. EFRE + ESF sagt:

    Schauen Sie mal zur Regionalagentur Aachen. Diese ist hervorragend eingebunden in regionale Politik. Kontrolle und Zugriff durch einen CDU-Verhinderer wie Dr. Slawig ist dort nicht möglich und vorallem, es ist dort nicht erwünscht und deshalb ist sie sehr erfolgreich.

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