Ein Jahr Oberbürgermeisterin Miriam Scherff: Mit klarer Richtung für Wuppertal

Trotz angespannter Haushaltslage werden wichtige Weichen gestellt – von Bildung und Schulbau bis zur Entwicklung unserer Innenstadt. Wir ziehen nach knapp einem Jahr eine positive Bilanz und sagen: Der eingeschlagene Weg stimmt!

Knapp ein Jahr nach dem Amtsantritt von Oberbürgermeisterin Miriam Scherff zieht die SPD-Ratsfraktion eine positive Bilanz. Seit dem 1. November 2025 steht sie an der Spitze der Stadt Wuppertal und hat nach Auffassung der SPD-Fraktion in ihrem ersten Amtsjahr wichtige Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt.

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„Miriam Scherff ist mit dem Anspruch angetreten, Wuppertal mit neuer Energie und einer klaren Vorstellung von der Zukunft unserer Stadt zu führen. Sie ist präsent, hört zu und scheut sich nicht, auch schwierige Themen anzupacken. Nach einem Jahr lässt sich feststellen: Sie hat bereits wichtige Impulse gesetzt“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Ben Thunecke.

Eine der größten Herausforderungen ihres ersten Amtsjahres war die angespannte finanzielle Situation der Stadt. Trotz dieser schwierigen Umstände hat Miriam Scherff es geschafft, notwendige Investitionen in die Zukunft der Stadt nicht aus dem Blick zu verlieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Bildung und Chancengerechtigkeit. Mit der Schulbauoffensive „Wuppertal baut Bildung“, dem Vorantreiben der siebten Gesamtschule und dem weiteren Ausbau des Offenen Ganztags werden wichtige Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien vorangebracht.

Auch in der Stadtentwicklung setzt Scherff Akzente. So steht etwa die Entscheidung, die ehemalige Galeria-Kaufhof-Immobilie am Neumarkt in städtische Hand zu übernehmen, für den Anspruch, die Entwicklung der Innenstadt aktiv mitzugestalten und wichtige Handlungsspielräume für die Zukunft zu sichern.

Ein weiterer wichtiger Schritt für die strategische Stadtentwicklung ist die nun beschlossene Gründung einer Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG). Der Wunsch, eine solche Gesellschaft in Wuppertal zu schaffen, besteht seit vielen Jahren. Dass dieser Schritt nun endlich erfolgt, eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Entwicklungsprojekte professionell und langfristig voranzubringen und städtische Handlungsspielräume gezielt zu nutzen.

Von besonderer Bedeutung ist für die SPD-Fraktion der von Scherff angestoßene „Wuppertal-Plan“. Er soll einen strategischen Rahmen für die Entwicklung der Stadt in den kommenden 15 Jahren schaffen und politische Ziele, Projekte sowie Haushalts- und Personalplanung stärker miteinander verbinden. Politik und Stadtgesellschaft sollen dabei aktiv einbezogen werden.

„Wuppertal braucht eine gemeinsame Vorstellung davon, wo unsere Stadt in zehn oder 15 Jahren stehen soll. Der Wuppertal-Plan bietet die Chance, soziale, wirtschaftliche und ökologische Ziele zusammenzuführen und klare Prioritäten für unsere Stadt zu entwickeln“, betont Thunecke.

Durch die von Miriam Scherff angestoßene Stadtsauberkeitsoffensive konnte dazu beigetrage

 

Auch über die Stadtgrenzen hinaus setzt sich Scherff für die Interessen der Kommunen ein. Seit Juni gehört sie dem Vorstand des Städtetages Nordrhein-Westfalen an und wirbt für eine dauerhaft bessere Finanzausstattung der Städte. Darüber hinaus gehört Scherff dem Präsidium des Deutschen Städtetages an und vertritt damit die Interessen der Kommunen auch auf Bundesebene. Dass ihr diese Verantwortung bereits nach kurzer Amtszeit übertragen wurde, unterstreicht die Anerkennung ihrer fachlichen Kompetenz. Zugleich stärkt dieses Engagement die Sichtbarkeit Wuppertals und eröffnet der Stadt zusätzliche Möglichkeiten, ihre Anliegen in die bundespolitische Debatte einzubringen.

„Ein Jahr ist in der Entwicklung einer Stadt keine lange Zeit. Aber es reicht, um eine klare Richtung zu erkennen. Miriam Scherff verbindet soziale Verantwortung mit dem Anspruch, Wuppertal aktiv und langfristig zu gestalten. Als SPD-Fraktion werden wir diesen Weg gemeinsam mit ihr weitergehen – für ein soziales, lebenswertes und zukunftsfähiges Wuppertal“, so Thunecke abschließend.

n werden, die Lebensqualität in den Quartieren und Innenstädten konkret zu verbessern. Die Ausweitung der zusätzlichen Reinigung von Spielplätzen und Grünanlagen zeigt, dass die Oberbürgermeisterin das Thema sichtbar angeht. Mehr Sauberkeit, ein attraktives Stadtbild und ein konsequentes Zusammenspiel der zuständigen Stellen entsprechen zugleich wichtigen Anliegen der SPD, die unter anderem im Kommunalwahlprogramm für Wuppertal verankert sind.

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