05.05.2021

Aufarbeitung des Engelsjahres 2020

„Rund um das vergangene Veranstaltungsjahr ‚Engels 2020‘ stellen sich für uns noch viele Fragen", so Bürgermeister Heiner Fragemann, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, und verweist auf eine entsprechende Große Anfrage der SPD-Fraktion im Kulturausschuss.

„Welche der geplanten Veranstaltungen konnten letztlich durchgeführt werden? Werden Projekte, die 2020 ausfallen mussten, nachgeholt? Wie wirkte sich die Corona-Pandemie auf die finanziellen Planungen des Engelsjahres aus? Das sind einige der Fragen, die wir der Kulturverwaltung stellen“, so Bürgermeister Heiner Fragemann weiter. „Das Jahr 2020 war in Wuppertal Friedrich Engels gewidmet. Der weltbekannte Wuppertaler Universalgelehrte und Vordenker des Sozialismus hätte im November 2020 seinen 200sten Geburtstag gefeiert. Hierfür wurde in Wuppertal ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm geplant und organisiert. Die Corona-Pandemie sorgte dafür, dass ein Großteil dieser Veranstaltungen nicht oder nur reduziert stattfinden konnte“, führt Bürgermeister Heiner Fragemann weiter aus.

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„Wir bedauern es sehr, dass das Engelsjahr 2020 nicht so stattfinden konnte, wie dies ursprünglich geplant war“, ergänzt Zahra El Otmany, sachkundige Bürgerin der SPD-Ratsfraktion im Kulturausschuss. „Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler haben an den Vorbereitungen mitgewirkt, es ist viel Zeit, Engagement und auch Geld hineingeflossen. Für alle Mitwirkenden, aber auch für die Stadt Wuppertal, die mit ‚Engels 2020‘ auch internationale Strahlkraft entfalten wollte, ist das sehr  bedauerlich. Niemand kann wollen, dass das alles einfach so verpufft.“

„Auch auf den Umbau des Engelshauses und die Neugestaltung des Museums für Industriekultur bezieht sich unsere Große Anfrage“, fügt Heiner Fragemann hinzu und erläutert abschließend. „Die Wiedereröffnung des Engelshauses sollte im großen Engels-Jahr 2020 stattfinden und ist ebenfalls ausgefallen, bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Auch hier möchte die SPD-Ratsfraktion von der Kulturverwaltung wissen, wie der Stand der Dinge ist und wie die weiteren Planungen aussehen.“

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