Brückenbauer – Ein Dokumentarfilm über die Arbeit von Inklusionsassistent*innen

Am 05.11.2018 um 19:00 Uhr findet im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) die Premiere des Dokumentarfilms »Brückenbauer« über die Arbeit von Inklusionsassistent*innen statt. Eintritt frei!

Am 05.11.2018 um 19:00 Uhr findet im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) die Premiere des Dokumentarfilms »Brückenbauer« über die Arbeit von Inklusionsassistent*innen statt.

Der Eintritt ist frei!

Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion.

Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen beim Medienprojekt Wuppertal: www.medienprojekt-wuppertal.de.

Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden. Der Film wird ab der Premiere deutschlandweit als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD und als Streaming vertrieben.

»Ich bin hier, um den Kleinen zu unterstützen und ihn so zu fördern, dass er – so wie er kann – besser klarkommt«, sagt die Inklusionsassistentin Alina. Der Film zeigt die Arbeit von Inklusionsassistent*innen in 1:1-Betreuungsverhältnissen in Schulen und Kitas aus verschiedenen Perspektiven. Wie sieht ihre Unterstützung und Förderung der behinderten Kinder und Jugendlichen aus, was ist ihnen selbst in der Arbeit wichtig? Wie erleben die Lehrkräfte und Erzieher*innen die Inklusionsassistent*innen, wie nehmen die Eltern sie wahr und welche Unterstützung wünschen sie sich für ihre Kinder – und was ist den betroffenen Kindern und Jugendlichen selbst in der Assistenz wichtig? Neben Interviews mit den verschiedenen Akteuren steht die Dokumentation des Arbeitsalltags im pädagogischen oder pflegerischen Bereich in Kitas, Grundschulen, Förderschulen und Schulen des gemeinsamen Lernens.

Der Verein »Behindert – na und?« ist Arbeitgeber für viele Inklusionsassistent*innen in der Region und bildet diese auch in einem Zertifikatskurs aus. Der Film blickt auf den Kurs und zeigt, was die Inklusionsassistent*innen dort lernen. Über die Arbeit und Haltungen der Inklusionsassistent*innen hinaus stellt sich im Film auch die grundsätzliche Frage nach der Notwendigkeit von Inklusion und ihrer Förderung.

Der Film ist ein wertvolles Bildungsmittel für arbeitende und zukünftige Inklusionsassistent*innen, Eltern, Lehrer*innen, Erzieher*innen und Politiker*innen.

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