30.06.2017

Untersuchungsauftrag Amri fortgesetzt, Bialas dabei

Berlin rückt in den Fokus der Untersuchungen

 Warum wurde der bekannte Gefährder Anis Amri außerhalb von NRW nicht überwacht? Die Abläufe rund um den Fall Amri werden in Düsseldorf weiter untersucht, an der konstituierenden Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses I (Amri) nahm Andreas Bialas am Dienstag im Landtag teil.

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Andreas Bialas: „Jetzt endlich ist eine wahlkampffreie Aufklärung möglich. Wir werden einen sehr genauen Blick auf die Abläufe in Berlin werfen, wo trotz der wiederholten Hinweise von NRW-Behörden auf den Gefährder Amri keine Notwendigkeit der Überwachung gesehen wurde – vielmehr haben die Verantwortlichen das Verfahren eingestellt, denn nach Aktenlage seien keine Aktivitäten Amris zu verzeichnen gewesen. Kein Wunder, denn wer nicht beobachtet wird, dessen Aktivitäten bleiben verborgen! Dass wir es in Berlin darüber hinaus mit manipulierten Akten zu tun haben, ist ein Punkt, zu dem ich mit Spannung die Erklärungen des ehemaligen Berliner Innensenators der CDU erwarte.“

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