20.09.2015

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Fahrradstadt Wuppertal: Das ist praktizierter Umweltschutz

Die Erweiterung der Nordbahntrasse Richtung Langerfeld, zusätzliche Radfahrstreifen auf den Straßen, mehr Abstellanlagen und Fahrradboxen im Stadtgebiet… Oberbürgermeister Peter Jung will die Fahrradstadt Wuppertal weiter voranbringen.

afi_19082013__45Mit der sogenannten „Schwarzbachtrasse“ soll, so Peter Jung, die Erweiterung der Nordbahntrasse großes Potenzial in Richtung Langerfeld bringen. Jung ist begeistert: „Wir sind auf dem besten Weg zur Fahrradstadt. Und das trotz der nicht ganz einfachen topografischen Lage unserer Stadt.“
Der Oberbürgermeister will dafür verschiedene Maßnahmen voranbringen:

Aktuelle Stellenangebote:
  • Verbesserte Ausschilderungen zu den Zugängen zur Nordbahntrasse
  • Attrakive Hinweisschilder auf der Trasse, die Ortsunkundige auf Sehenswürdigkeiten und innerstädtische Einrichtungen und Institutionen aufmerksam machen und den Weg dorthin beschreiben
  • Zusätzliche Radfahrstreifen auf den Straßen wo immer dies verkehrlich möglich und sinnvoll ist
  • Einrichtung von Abstellanlagen für Fahrräder im Stadtgebiet; Aufstellung von Fahrradboxen

 

Dabei sieht Peter Jung das Fahrrad nicht nur als Vehikel für die Freizeit: „Wir schaffen die Voraussetzungen, damit immer mehr Wuppertalerinnen und Wuppertaler das Rad auch nutzen können, um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen. Das ist praktizierter Umweltschutz. Individualverkehr, öffentlicher Personennahverkehr mit unserem herausragenden Busnetz und unserer Schwebebahn, Fußgänger- und Radverkehr: Wir brauchen diesen ausgewogenen Mix, damit alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler gut an ihr Ziel kommen. DAFÜR STEHE ICH!“

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Kommentare

  1. Wolfgang Stüting sagt:

    Zu Herrn Jung: „Fahrradstadt Wuppertal….“ Dann sollte mal erklärt werden, was daran sinnvoll ist, wenn es sich um Fahrradstreifen von nur wenigen Metern handelt, wie er sich auf der Bleicherstraße auf der rechten Seite vor der Schafbrücke befindet.

  2. Unterm Strich kann man also sagen, dass er all das voranbringen will, was andere schon machen und voranbringen. Wenn das zu offensichtlich wird, kann man es immernoch „Bürgerbeteiligung“ nennen. Ein Schelm, wer darin verzweifelten Wahlkampf-Aktionismus sieht 🙂

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