08.08.2012

3,5 Mio. Euro gut angelegt: SPD-Fraktion informierte sich über umfangreiche Umbaumaßnahmen im Haus der Jugend

„Das Haus der Jugend ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Denkmalschutz und modernste Technik miteinander verknüpft werden können.

„Das Haus der Jugend ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Denkmalschutz und modernste Technik miteinander verknüpft werden können. Besuchern der einstigen Ruhmeshalle steht jetzt nicht mehr nur ein imposantes, historisches Veranstaltungs- und Ausstellungsgebäude zur Verfügung, es ist zudem ausgestattet mit neuester Technik in Sachen Belüftung und Brandschutz“, erklärt Bürgermeisterin Ursula Schulz.

Im Rahmen ihres Ferieninformationsprogramms hat sich die Wuppertaler SPD-Fraktion über die umfangreichen Umbaumaßnahmen im und am Haus der Jugend in Barmen informiert. Das seit 1985 unter Denkmalschutz stehende Gebäude war im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört worden. In den fünfziger Jahren erfolgte der mühsame Wiederaufbau, der maßgeblich auf die Initiative der damaligen SPD-Stadtverordneten, Ruth Kolb-Lünemann, zurückzuführen ist. Die Sozialpolitikerin und einstige Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses erreichte mit der Umwidmung zum Haus der Jugend, dass Wuppertal endlich eine zentrale Begegnungsstätte für die Jugendlichen erhielt.

„Wenn ich daran denke, wie schlecht die Luft bei den diversen Veranstaltungen vor dem Umbau oft war und auch die Fenster sehr zu wünschen übrig ließen, dann ist das schon klasse, wie das städtische Gebäudemanagement die modernen Anforderungen in diesem Haus umgesetzt hat“, zeigte sich Ursula Schulz fasziniert von den vielen Neuerungen. „Die Baukosten von ca. 3,5 Mio. Euro, wovon ein Teil aus Mitteln des Konjunkturpakets II stammt, sind hier wirklich optimal eingesetzt. Mit dem neu gestalteten Haus der Jugend und der integrierten Kunsthalle hat die Stadt Wuppertal ein echtes Vorzeigeobjekt.“

SPD-Fraktion auf dem neu gestalteten Vorplatz des Live Club Barmen (LCB)

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