Wuppertalerin fliegt als Botschafterin in die USA

Auf Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer ist Marie Stadtler, Schülerin des Gymnasiums Bayreuther Straße, im August dieses Jahres im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für ein Jahr als Austauschschülerin in die USA geflogen. Der Gruppenflug von Frankfurt/M. nach Washington D.C. fand am 17. August 2012 statt.

Marie Stadtler und Manfred Zöllmer

Der Deutsche Bundestag beauftragt alljährlich zahlreiche Austauschorganisationen, das Parlamentarische Patenschafts-Programm durchzuführen. Die Bewerberinnen und Bewerber um ein Stipendium werden in einem Auswahlverfahren auf Neigung und Eignung getestet. Für den Wahlkreis von Manfred Zöllmer hat dies Parship International e.V. übernommen.

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„Ich habe die Schülerinnen und Schüler aus meinem Wahlkreis, die mir von Partnership International e.V. zur Nominierung für das Stipendium vorgeschlagen wurden, zu einem persönlichen Gespräch in mein Wuppertaler Bürgerbüro eingeladen, um meine Entscheidung nicht allein auf die mir vorliegenden schriftlichen Unterlagen zu stützen“, so Manfred Zöllmer zu seiner Rolle im Auswahlverfahren.

Die Entscheidung fiel auf Marie Stadtler, aufgrund ihrer aufgeschlossenen Art. Sie ist für den USA-Aufenthalt bestens geeignet.

Seit zwanzig Jahren besteht dieses Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zwischen den Abgeordneten in Berlin und Washington. Die Flug-, Unterkunftskosten und Schulgebühren tragen der amerikanische Kongress und der Deutsche Bundestag gemeinsam.
Schon von Beginn an war die Reise ein keines Abenteuer, denn lange Zeit wusste Marie Stadtler nicht, wohin in den USA genau ihr Flug ging. Doch das sonnige Kalifornien hielt in einer fünfköpfigen Familie einen Platz für sie bereit. Im Rahmen des Austauschs wird Marie Stadtler am regulären Unterricht teilnehmen. Darüber hinaus wird sie mehrere Vorträge unter anderem in Schulen halten.

„Jugendliche lernen so nicht nur eine andere Kultur und andere Menschen intensiv kennen“, sagt Manfred Zöllmer zum Ziel des Programms. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind auch Botschafter für Deutschland. Kontakte auf dieser Ebene können zum gegenseitigen Verständnis beider Nationen enorm viel beitragen. Ein Austauschprogramm wie dieses ist wesentlicher Bestandteil unserer deutsch-amerikanischen Freundschaft“, so Manfred Zöllmer abschließend.

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