Wandel durch handeln (1): Klima schützen durch Energiewende (STROM)

25.000 Menschen aus aller Welt setzten am Samstag, 4.11.2017 unmittelbar vor dem Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn nein deutliches Zeichen. Wenn Deutschland die zugesagten Klimaziele erreichen will, geht das nur durch raschen Kohleausstieg - inkl. Strukturwandel - und Verkehrswende..

6.11.2017, Tag-1 der COP23
– und auch wir können etwas tun, hier & jetzt!

Atom- & Kohleausstieg mit Solaroffensive

Es bleibt nichts so, wie es ist, wenn alles so bleibt, wie es ist.
(Erich Kästner)

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…Klima-Flüchtlinge! (Quelle: G. Mester/sfv)

Zum Auftakt der 23. Weltklimakonferenz in Bonn (COP23)
bringt Campact: die Ereignisse vom Wochenende auf den Punkt

„Was für eine Zahl! 25.000 Menschen aus aller Welt zogen am Samstag durchs beschauliche Bonn – die größte Klima-Demo, die es in Deutschland je gab. Alle großen Nachrichtensendungen zeigten die Bilder. Unsere Forderung nach einem schnellen Ausstieg aus dem Klima-Killer Kohle war überall. Möglich gemacht haben diesen Riesenerfolg auch Sie: Toll, dass Sie mit dabei waren,

Die Demo war ein starker Auftritt zur richtigen Zeit:

In diesen Tagen streiten in Berlin Grüne, FDP und Union über Klimaziele und Kohleausstieg. Und wissen jetzt: Sie haben es mit einer rasant wachsenden Klimabewegung zu tun – die nicht mehr locker lässt, bis die Kohlemeiler vom Netz gehen.

Die Demo war übrigens nicht der einzige Volltreffer: Am Sonntag blockierten  4.500 Aktivist/innen für einen Tag den Braunkohle-Tagebau Hambach.

Und München, Deutschlands drittgrößte Stadt, stimmte in einem Volksentscheid für die Abschaltung ihres Kohlekraftwerks.
Ein richtig gutes Wochenende für den Klimaschutz!“

++ Hintergrundinfo
(wobei die TV-Tipps in der Mediathek abrufbar sind)

(wobei die TV-Tipps, in der Mediathek abrufbar sind)

SRU Umweltrat-Gutachten „Kohleausstieg jetzt einleiten.“
https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/04_
Stellungnahmen/2016_2020/2017_10_Stellungnahme_Kohleausstieg.html

6.11.:    TV TIPP: „Der Kampf um die Kohle“ Arte: 19.40 Uhr
https://www.arte.tv/de/videos/073399-032-A/re-der-kampf-um-die-kohle/

6.11.: TV TIPP „Klimareport“ ARD: 22.45 Uhr
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/
Der-Klimareport/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=47388716

 

energiepolitische RESOLUTIONEN
für die Sondierungs-/Koalitionsverhandlungen

vom EE-Runder Tisch zum Atom-& Kohleausstieg mit Solaroffensive ,
gerne auch zum Mitzeichnen :
https://www.sfv.de/artikel/taten_statt_warten_energiewende_durch_
ausstieg_aus_der_kohle_und_solare_transfor.htm

und vom BBEn eV zur BürgerEnergiE
https://www.buendnis-buergerenergie.de/aktuelles/news/?newsid=282&cHash=ef7bddd32b419b5dc688a2867b7e197c

Du findest es auch doof, dass nur die Kleinen die Energiewende finanzieren sollen?
Mach doch mit beim Bündnis Bürgerenergie (BBEn) –Initiative Bremer Manifest:
https://www.bremer-manifest.de/unterstuetzen

 

Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Feminismus, Migration…

++ persönliche Energiewende einleiten:

Strom einsparen, effiziente Geräte nutzen, und erneuerbar erzeugten Strom nutzen: dafür zum ÖkoStromanbieter wechseln:
wie zB Bürgerwerke eG, Energiewerke Schönau eG (Stromrebellen), Greenpeace Energy eG oder Naturstrom AG, die alle bundesweit Ökostrom anbieten.  Strom selbst aus erneuerbaren Quellen erzeugen – mit der Solaranlage auf dem eigenen Dach oder mit der Gemeinschaftsanlage der regionalen BürgerEnergiE-Genossenschaft.

Herzliche Einladung zum nächsten Aktiventreffen der Bergischen BürgerEnergiEGenossenschaft bbeg am Mittwoch, 15.11.2017 um 19 Uhr im Marines (Ecke Gathe/Wiesenstraße in W-Elberfeld),
http://www.bbeg.de/2017/11/07/herzliche-einladung-zum-bbeg-stammtischaktiventreffen-am-mittwoch-15-11-2017-um-19-uhr-im-marines-ecke-gathewiesenstr-w-elberfeld/

Kontakt: info@bbeg.de

Vereinzelt erkennen auch innovative Stadtwerke die Synergieeffekte und sehen die regionale EnergiE-Wende als Gemeinschaftsprojekt bis hin zur Beteiligung der BürgerEnergiE-Genossenschaft an den Stadtwerken: wie es zB in Wolfhagen, Jena und Solingen gelebt wird oder aber die Stadtwerke beteiligen sich an der regionalen BEG, so zB im benachbarten Ennepe-Ruhr-Kreis …

++FAZIT:

Der gesetzliche Rahmen muss stimmen und jede/r bei sich selbst beginnen!

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