26.04.2026Bea
40 Jahre Tschernobyl – als mahnendes Beispiel
Lernen könn(t)en alle daraus
Die radioaktive Wolke belastete auch die Ernten 1986 in Europa – auch in Deutschland. Menschen waren und sind alarmiert und suchten nach Alternativen. Erste Energiegemeinschaften wurden gegründet. Aktuelle Ergebnisse aus wissenschaftlichen Analysen sollten alarmieren, denn auch die Gesundheit gefährdende Strahlenbelastungen bleiben – heute noch.
Besser: eigene Ernte von sauberem Strom
Es könnten sich überall längst schon deutlich mehr Menschen über saubere Energieernte von Dach, Balkon, Fassade & Co freuen – gäbe es nicht diese langjährigen EEG-Deformen und Blockaden mit aktuellem Deja Vu. Daß Brennstoff-Kosten steigen würden, war nie ein Geheimnis – wenngleich die Krisengemengelage dies – aktuell an Tankstellen – noch massiv beschleunigt. Zudem droht vielen Verbraucher*innen die fossile Kostenfalle – auch in Wuppertal und der bergischen Region.
Tschernobyl – 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe
Am 26. April 1986 explodierte der vierte Reaktorblock von Tschernobyl nördlich von Kiew nach einem Bedienungsfehler. Er brannte tagelang und setzte dabei gewaltige Mengen an Radioaktivität frei.
https://www.deutschlandfunk.de › 40-jahre-nach-der-reaktorkatastrophe-104.html
Tschernobyl – nur dezentral-Erneuerbare machen resilient und unabhängig
Es ist kein Geheimnis, dass Atomkraft-Projekte teuer sind und riskant. Was soll dieses Nebelkerzen-Feuerwerk? Warum wird zum xten Mal erneut über Atomkraft diskutiert – ohne auch nur ansatzweise überzeugende Lösungen für die weiter offenen Fragen um Endlager- und Atommüll? https://www.eurosolar.de/2026/04/25/40-jahre-nuklearkatastrophe-von-tschernobyl-nur-dezentralen-erneuerbare-energien-machen-resilient-und-unabhaengig/
Tschernobyl – Radioaktiv verseucht für tausende von Jahren
„Eine weitere – fast schon skurrile – Beobachtung von vor Ort: Am Atomkraftwerk wird derzeit ein Solarkraftwerk gebaut, um die atomare Anlage auch in Kriegszeiten trotz Angriffen sicher mit Strom versorgen zu können. Denn ein Ausfall der Sicherheitssysteme wäre gefährlich. Noch mal langsam: Sonnenstrom soll das Atomkraftwerk absichern. Brauchen wir wirklich erst einen Krieg, um zu begreifen, dass Erneuerbare Energien zuverlässiger und sicherer sind als Atom, Kohle und Gas?“
https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/atomausstieg/tschernobyl
Fazit: dezentral-erneuerbar statt fossil-atomar
Verfügbare Lösungen aus Wind & Co, sind bereits da und zwar OHNE hohe Brennstoffkosten. Atomkraft-Projekte sind teuer und riskant. Warum wird schon wieder über Atomkraft fabuliert – ohne Lösungen für die weiter offenen Fragen um Endlager- und Atommüll zu haben? https://www.eurosolar.de/2026/04/25/40-jahre-nuklearkatastrophe-von-tschernobyl-nur-dezentralen-erneuerbare-energien-machen-resilient-und-unabhaengig/
Was wäre, wenn…
Viele Menschen einfach mit machen und Energie-Bürger*in werden:
Umsteigen – auf Erneuerbare, Schritt für Schritt. Der Einstieg ist einfach. Dies spart zudem Energie und Geld. Fit hält es auch:
- Goodbye Standby.
- Jedes Grad zählt. – spart Energie und Geld
- Treppe statt Aufzug. – spart Strom & hält fit
Langfristig schont es den eigenen Geldbeutel, per Steckersolar oder von Dach, Fassade & Co grünen Strom selbst zu ernten und den Rest aus zertifiziertem Ökostrom und/ oder grünes Gas zuzukaufen. Mehr dazu gibt es HIER https://gruenerstromlabel.de/ Durch gemeinsam lokal-regional ugemeinsam umgesetzten Umstieg auf Erneuerbare wird Wertschöpfung wieder in die Region geholt, Arbeitsplätze und kurze Wege werden geschaffen. Dies sichert Unabhängigkeit, Preisstabilität, Resilienz, Frieden und Freiheit.
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