Politik trifft Wirtschaft, Unternehmerin Constanze Epe eine Woche zu Gast bei Jürgen Hardt in Berlin

Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid, Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU), freut sich, dass diese Woche die Remscheider Unternehmerin und Wirtschaftsjuniorin Constanze Epe den Berliner Politikbetrieb hautnah miterleben wird.

Jürgen Hardt MdB mit Wirtschaftsjuniorion Constanze EpeJürgen Hardt MdB mit Wirtschaftsjuniorion Constanze Epe

Gemeinsam mit rund 200 anderen Wirtschaftsjunioren und Bundestagsabgeordneten nehmen beide am Projekt „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil. Ziel des Projekts, das in diesem Jahr zum 17. Mal stattfindet, ist der direkte Kontakt zwischen Politikern und Unternehmern. Beiden Seiten wird so ein Einblick in die Welt des anderen gegeben.

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Vom 9. bis 13. Mai begleiten die Wirtschaftsjunioren für eine Woche ihre Abgeordneten, nehmen an Sitzungen teil und diskutieren mit Spitzenvertretern aus den einzelnen Fraktionen. Im Gegenzug werden die Politiker eingeladen, sich die Unternehmen ihrer „Praktikanten“ anzu­schauen und bekommen dadurch Informationen aus erster Hand über die aktuelle wirtschaftliche Lage.

Aus Sicht der jungen Unternehmer wird die Woche im Zeichen des Themas Fachkäftemangel stehen. „Für mich als Unternehmerin ist es schon jetzt eine enorme Herausforderung, gute Mitarbeiter zu bekommen und zu halten. Gerade bei uns im Bergischen Land ist das Thema Fachkräftemangel hoch aktuell. Vor allem das mittlere Segment fehlt uns, junge, motivierte Menschen, die nach der Realschule engagiert in das Berufsleben starten wollen“, betont die Betriebswirtin Constanze Epe, die sich für den Austausch eine Woche Auszeit von ihrer Tätigkeit in der Geschäftsführung der Firma Epe Malerwerkstätten nimmt.

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt freut sich über das Interesse aus der Wirtschaft. „Es ist wichtig, dass es einen guten Austausch zwischen Politik und Unternehmern gibt“, so Jürgen Hardt. „Deshalb begrüße ich es sehr, dass sich Frau Epe und viele weitere junge Unternehmerinnen und Unternehmer die Zeit nehmen, um hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu schauen. Da ich selbst aus der Wirtschaft komme, weiß ich, wie bedeutend der Austausch ist. Eine Politik an der Wirtschaft vorbei wäre ein Schaden für alle.“

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