Nachbesserungsbedarf bei der Bebauung Reuterstraße/Lessingstraße

Seit Monaten herrscht Unruhe im Dichterviertel. Grund dafür ist die geplante Wohnbebauung zwischen Scheffelstraße und Reuterstraße.

Der ursprüngliche Plan des Investors beabsichtigte eine Bebauung mit knapp 30 Wohneinheiten.

 

Nach der ersten Vorstellung in der Bezirksvertretung Vohwinkel wurde die Anzahl der Wohneinheiten erheblich auf  bis zu 80 erhöht und rief damit die Anwohner auf den Plan.

Hierzu stellt Moritz Iseke, CDU Fraktionssprecher in Vohwinkel klar, dass der Bebauungsplan die Anzahl von Wohneinheiten nicht festschreibt und es sich dabei um eine ungefähre Anzahl nach städtebaulichem Entwurf handelt. Vorstellbar sind an dieser Stelle bis zu 70 Wohneinheiten.

Fest steht, dass gerade hier in Vohwinkel Wohnraum in ausreichender Größe und guter Lage für junge Familien fehlt.

 

Ein Kritikpunkt sieht Iseke in der geplanten Höhe der Gebäude.

Bereits bei der ersten öffentlichen Vorstellung wurde das bemängelt und in der Folge nicht abgestellt.

Wir befürworten eine Umnutzung der ehemaligen Gewerbefläche in eine Wohnbebauung.

Für eine bessere Anpassung an das Viertel schlägt die CDU vor, die Bebauung entlang der Reuter- und Lessingstraße wie im Innenbereich zweigeschossig mit Dachgeschoss festzusetzen.

Alternativ könnte eine Reduzierung der Giebelhöhe beispielsweise auch durch eine Tieferlegung des Baugrundes erreicht werden. Die Topografie des Geländes würde das zulassen.

 

Da besteht Nachbesserungsbedarf von Seiten des Investors.CDU-Schwebebahn_72dpi

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