07.12.2021

CDU-Landtagsabgeordneter Rainer Spiecker:

Corona-Sonderprogramm für Krankenhäuser: Über vier Millionen Euro für drei Krankenhäuser in Wuppertal

Die Corona-Pandemie hält uns seit beinahe zwei Jahren in Atem – und das gilt ganz
besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern NordrheinWestfalens. Um deren wichtige Arbeit bei der Bewältigung dieser Lage bestmöglich zu
unterstützen, stellt das Land weitere 192 Millionen Euro im Rahmen eines
Sonderprogramms für die NRW-Kliniken bereit. Bereits im vergangenen Jahr waren 750
Millionen Euro für Investitionen in ein Sonderprogramm für Investitionen im Zusammenhang
mit Corona geflossen. Aus dem aktuellen Programm gehen jetzt noch einmal über vier
Millionen an drei Krankenhäuser in Wuppertal. Dazu erklärt der CDU-Landtagabgeordnete
Rainer Spiecker:

„Dass für ein sicheres und lebenswertes Nordrhein-Westfalen ein stabiles und
leistungsfähiges Gesundheitssystem unerlässlich ist, wissen wir nicht erst seit dem Beginn
der Corona-Pandemie. Menschen in einer gesundheitlichen Notlage sollen die beste
Versorgung erhalten. Deshalb hat die NRW-Koalition im Landtag in dieser Wahlperiode über
zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhauslandschaft investiert als Rot-Grün zuvor. Mit
dem Sonderprogramm 2020 und dem aktuellen Programm wollen wir zusätzlich strukturelle
Probleme im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung beheben. Mit dem Geld
können die Kliniken Umbauten, Erweiterungen oder Modernisierungen durchführen oder
medizinische Geräte anschaffen. Förderfähig ist zum Beispiel auch die Einrichtung von
Isolierzimmern oder -stationen oder intensivmedizinische Ausstattung. Nach der
pauschalen Berechnung stehen für jetzt über vier Millionen Euro zur Verfügung – davon 2,4
Millionen Euro für das Helios Klinikum, 686 000 Euro für das Agaplesion Bethesda
Krankenhaus und 1,2 Millionen für den Klinikverbund St. Antonius und St. Josef. Und zwar
sehr zeitnah: Der Förderbescheid wird noch in diesem Jahr eingehen. Damit senden wir ein
klares Signal aus der Landespolitik in die Krankenhäuser: Die dort geleistete Arbeit ist für
uns unbezahlbar – aber wir werden sie finanziell so gut unterstützen, wie wir nur können!“

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