Artenschutz muss stärker ins Bewusstsein rücken

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März appelliert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an Gartenbesitzer*innen, ihre Gärten naturnah zu gestalten.

„Nicht nur der Klimawandel ist eine ernsthafte Bedrohung unserer Lebensgrundlage, auch das Artensterben schreitet leider immer weiter voran. Z.B. der Rückgang der Wildbienen und der Schmetterlinge macht uns große Sorgen. Wir sind alle abhängig von einem funktionierenden Ökosystem. Daher muss der Artenschutz viel stärker in unser Bewusstsein rücken“, so Cornelia Krieger, umweltpolitische Sprecherin.

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Die gute Nachricht ist, jede/r kann gegensteuern. Dazu gehört beispielsweise eine naturnahe Gestaltung der Hausgärten, das Anlegen von Gründächern sowie der Rückbau von versiegelten Flächen und Schottergärten. Gärten so zu gestalten, dass sich Tiere, Vögel und Insekten wohlfühlen, wirkt sich positiv auf die Artenvielfalt aus, hat aber auch Vorteile für das Mikroklima des eigenen Grundstückes. Je mehr Grünflächen, Bäume und Pflanzen vorhanden sind, umso größer ist der Kühlungseffekt in heißen Sommermonaten.

 

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