Wuppertaler Physiker bauen ATLAS-Detektor aus Lego-Steinen

Physiker der Bergischen Universität haben aus Tausenden Lego-Steinen ein Modell des ATLAS-Detektors gebaut. Mit dem Detektor wurde im Sommer 2012 am internationalen Forschungslabor CERN in Genf das Higgs-Teilchen aufgespürt.

Eine Wuppertaler Wissenschaftler-Gruppe um die Professoren Dr. Peter Mättig, Dr. Wolfgang Wagner und Dr. Christian Zeitnitz hatte Komponenten des ATLAS-Experiments gebaut, die die Grundlage der Higgs-Entdeckung bilden.

Team-Arbeit am Atlas-Modell: Lukas Püllen, Doktorand bei Prof. Zeitnitz, ...Team-Arbeit am Atlas-Modell: Lukas Püllen, Doktorand bei Prof. Zeitnitz, …

Jetzt haben junge Physikerinnen und Physiker der Bergischen Universität unter Leitung der beiden Doktoranden Frank Volkmer und Lukas Püllen den ATLAS-Detektor in verkleinerter Form (Maßstab 1:50) nachgebaut. „An dem Nachbau sind sämtliche wichtige Komponenten des ATLAS-Detektors zu erkennen“, sagt Frank Volkmer.

... und Frank Volkmer, Doktorand bei Prof. Mättig.… und Frank Volkmer, Doktorand bei Prof. Mättig.

Das Modell aus 9571 Legosteinen wird im Laufe des Sommers in den Fluren der experimentellen Teilchenphysik (Gebäude D, Campus Grifflenberg) aufgestellt und soll Schulklassen sowie anderen Uni-Besuchern die Möglichkeit geben, mehr über die hochinteressante Teilchenforschung mit dem ATLAS-Detektor zu erfahren.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal

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