01.02.2026evangelisch wuppertal
Von der Kapelle zum Quartierhaus
Bibelstunden statt Biergelage: Aus der Initiative von Missionaren im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Quartierhaus am Dönberg. Um seine Geschichte geht es im zweiten Teil unserer Reihe "Protestantisch! Wie ein Glaube Wuppertal prägte".
Der Eintrag „protestantisch-in-wuppertal-2“ existiert leider nicht.
Weiter mit:
01.02.2026evangelisch wuppertal
Von der Kapelle zum Quartierhaus
Bibelstunden statt Biergelage: Aus der Initiative von Missionaren im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Quartierhaus am Dönberg. Wir stellen es in unserer Reihe "Protestantisch! Wie ein Glaube Wuppertal prägte" vor.

Bibelstunden statt Biergelage: Aus der Initiative von Missionaren im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Quartierhaus am Dönberg. Um seine Geschichte geht es im zweiten Teil unserer Reihe „Protestantisch! Wie ein Glaube Wuppertal prägte“.
Alles begann mit einer Bibelstunde in einer alten Schule auf dem Wuppertaler Dönberg. Das Quartier, das heute zum Stadtteil Uellendahl-Ostersbaum gehört, hatte im Jahr 1831 einen schlechten Ruf. Hier schlugen Arbeiter über die Stränge mit „Balgen, Saufen, Toben und flachen Witzen”. Das brachte die Seminaristen der Rheinischen Missionsgesellschaft, die Vorgängerin der heutigen Vereinten Evangelischen Mission, auf den Plan.
Zwei von ihnen – Heinrich Jacob Kähler und Johann Heinrich Werth – wollten dem unchristlichen Treiben nicht mehr zusehen und luden am am12.
Weiter mit:
01.02.2026evangelisch wuppertal
Von der Kapelle zum Quartierhaus
Bibelstunden statt Biergelage: Aus der Initiative von Missionaren im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Quartierhaus am Dönberg. Um seine Geschichte geht es im zweiten Teil unserer Reihe "Protestantisch! Wie ein Glaube Wuppertal prägte".
Weiter mit:
Kommentare
Neuen Kommentar verfassen