20.02.2026evangelisch wuppertal
Vom Blockflötenkrimi bis zum Kirchenmusikfest
In unseren Gemeinden und Einrichtungen finden viele interessante Veranstaltungen statt. Hier gibt es jeden Freitag eine aktuelle Auswahl der nächsten Termine.

In unseren Gemeinden und Einrichtungen finden viele interessante Veranstaltungen statt. Hier gibt es jeden Freitag eine aktuelle Auswahl der nächsten Termine.
Blockflötenkrimi in der Johanneskirche (21.02./22.02.)
Die Gemeinde Elberfeld-Südstadt lädt am Sonntag (22.02.) um 16 Uhr zu einem besonderen Familienkonzert in die Johanneskirche (Altenbergerstr. 25) ein. Das Blockflötenensemble „Canzoni per Flauto“ unter der Leitung von Christine Göbel wird den Blockflötenkrimi „Gesucht!“ von Alan Rosenheck aufführen. Dabei geht es um einen Schmuggler, der sich eingeschlichen hat und gestellt werden muss. Unterstützt wird das Ensemble von den Sprecherinnen Theresa Baro und Susanne Probach. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird für die Kirchenmusik gesammelt. Das Familienkonzert wird auch in der Sophienkirche (Sophienstraße 3) am Samstag (21.02.) um 17 Uhr angeboten.
Rockmen live – Rockparty in der Kirche (21.02.)
Eine volle Kirche, mitreißende Stimmung und begeisterte Gesichter gab es im Mai 2025, als die Rockband „Rockmen“ das Zentrum Emmaus (Hauptstraße 39) der Gemeinde Cronenberg-Küllenhahn rockte. Am Samstag (21.02.) geben sie um 19 Uhr ihr zweites Konzert in der Kirche. Auch diesmal werde es laut, leidenschaftlich und emotional – mit Momenten zum Mitgehen, Mitfühlen und Gänsehaut bekommen, kündigt die Rockband an. Der Eintritt ist frei. Es wird aber darum gebeten, die kostenlosen Karten über Wuppertal Live zu reservieren, da die Plätze begrenzt sind.
Akiko Inagawa spielt „Requiem“ von Gabriel Fauré (21.02.)
In der CityKirche Elberfeld (Kirchplatz 2) tritt am Samstag (21.02.) um 16 Uhr die aus Japan stammende Pianistin Akiko Inagawa auf. Sie studierte an den Hochschulen für Musik in Köln, Mannheim-Heidelberg und Frankfurt am Main und war Preisträgerin beim Chopin-Wettbewerb in Köln. Im Jahr 2000 wurde sie beim Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin mit dem Preis für die „beste Interpretation zeitgenössischer Musik“ ausgezeichnet. In der CityKirche stellt Inagawa ihre Bearbeitungen des „Requiems“ für Klavier Solo und zusätzlich noch „Pavane pour une infante défunte“ von Maurice Ravel vor. Das Konzert dauert 45 Minuten ohne Zwischenpause.
Liederabend „Wünsche, Träume und Visionen“ (22.02.)
Unter dem Titel „Wünsche, Träume und Visionen“ gibt es am Sonntag (22.02.) um 19.30 Uhr wieder einen Liederabend mit Katharina Greiß und Andre Enthöfer. Das Duo singt und spielt in der Erlöserkirche (Stahlstraße 9) unter anderem Lieder von Brahms, Mozart und Mendelssohn sowie Georg Kreisler, Hildegard Knef und John Lennon mit Stimme, Klavier und Bassklarinette. Zusammen mit Texten, gelesen von Jörg Wieder, ergibt sich ein Liederabend mit großen und kleinen Träumen, un- und erfüllten Wünschen und visionären Zielen.
Bilder gegen den Krieg (22.02.)
Unter dem Titel „Bilder gegen den Krieg“ wird am Sonntag (22.02.) ab 17.30 Uhr in der Beckacker Kirche (Samoastraße 16) der Gemeinde Langerfeld eine Ausstellung mit Bildern des Wuppertaler Künstlers Jochen Roedszus (1967 – 2015) gezeigt. Er beschäftigte sich mehrfach mit der urmenschlichen Tragik, dass die Sehnsucht nach Frieden die Bereitschaft zur Gewalt gegen andere nicht überwindet. Seine Bilder erzählen von Waffenproduktionen, brennenden Städten, Flüchtlingsströmen und dem Tod auf Schlachtfeldern. Mit seinen eindringlichen Werken rufe der Künstler zum Einsatz für ein friedliches Miteinander auf, heißt es in der Ankündigung. Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen eines Gottesdienstes statt. Die Schau ist am 25. Februar, 4. und 11. März von 15 bis 16 Uhr geöffnet.
Mahnwache für die Ukraine (24.02.)
Zusammen mit der Solidargemeinschaft Wuppertal und der Stadt lädt die Begegnungsstätte Alte Synagoge am Dienstag (24.02.) um 17 Uhr zu einer Mahnwache für die Ukraine auf den Rathausplatz (Johannes-Rau-Platz) nach Barmen ein. Anlass ist der vierte Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. Neben Redebeiträgen werden auch ukrainische Lieder gesungen sowie ukrainische Gedichte rezitiert. Es dürfe nicht sein, dass ein souveräner Staat einfach angegriffen und in Frage gestellt wird, heißt es in der Ankündigung. Mit der Mahnwache soll ein deutliches Zeichen der Solidarität mit der Ukraine gesetzt werden.
Vortrag: Protestantismus und Nahostkonflikt (24.02.)
Mit dem Einfluss des linken Antizionismus auf die evangelische Kirche beschäftigt sich ein Vortrag der Historikerin Verena Mildner-Misz am Dienstag (24.02.) um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Alte Synagoge (Genügsamkeitsstraße). In ihrem Vortrag zeigt Verena Mildner-Misz auf, wie eng im Protestantismus der 1960er- bis 1980er-Jahre politische und theologische Argumentationen miteinander verflochten waren. Das galt auch für die Auseinandersetzungen über den Nahostkonflikt. Wegen der begrenzten Platzzahl wird eine Anmeldung dringend empfohlen unter Ähnliche Beiträge:
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