10.11.2010

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FDP-Fraktion begrüßt Zusammenarbeit – Endlich wird etwas getan

„Wir begrüßen die Zusammenarbeit zwischen den Freunden der Wuppertaler Bühnen und der Stadt Wuppertal“, so Ingrid Pfeiffer, Mitglied der FDP im Aufsichtsrat der Wuppertaler Bühnen und im Kulturausschuss der Stadtund ergänzt: „Damit ist ein offener Diskussionsprozess in Gang gesetzt.

Unsere Forderung nach einem neuen Nutzungskonzept und einem ergebnisoffenen Prozess findet nun eine Mehrheit“.

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Die Freunde der Wuppertaler Bühnen machen sich für den Erhalt der Schauspielsparte und des Schauspielhauses stark und bieten der Stadt die Zusammenarbeit an. Pfeiffer: „Endlich hat das Abwarten ein Ende und es wird etwas getan. Mit den Freunden der Wuppertaler Bühnen hat die Stadt einen starken Partner an ihrer Seite.“

Pfeiffer weiter: „Jetzt müssen alle Chancen wahrgenommen werden, die Einlösung der Versprechen der neuen Landesregierung anzumahnen.“ Die Ministerin für Kultur, Ute Schäfer, hatte den finanzschwachen Kommunen versprochen, die drohenden Theaterschließungen abwenden zu wollen.

Auch für das Haus soll nun endlich ein neues Nutzungs- und Betreiberkonzept mit dem Schwerpunkt einer kulturellen Nutzung  gefunden werden. Ingrid Pfeiffer: „ Wir sind davon überzeugt“, so Pfeiffer, „dass eine Schließung des Hauses durch ein anderes Nutzungs- und Betreiberkonzept abgewendet werden kann. Ob dies am Ende gelingen wird, weiß keiner. Aber die Chance zu ergreifen, das Schauspielhaus ohne städtische Zuschüsse für die Kultur zu erhalten, ist richtig und alle mal besser, als das Haus zu schließen und zu konservieren.“

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