Buga 2031: Den langfristigen Nutzen im Blick behalten

Ein neues Gutachten bestätigt das große Potential der Buga 2031 - macht aber auch deutlich worauf geachtet werden muss. Die FDP sieht sich bestätigt.

Das jüngst veröffentlichte Gutachten der Bergischen Universität Wuppertal bestätigt: Die Bundesgartenschau (Buga) bietet großes Potential – wenn die richtigen Weichen gestellt werden. Die Freien Demokraten sehen sich bestätigt: Nachhaltigkeit, der langfristige Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger und das Mitdenken des Bergischen Städtedreiecks müssen gewährleistet sein.

„Die Gesamtkosten werden sich auf ca. 151 Mio. Euro belaufen. Einen Teil der Kosten werden auch durch Fördermittel aus dem Landeshaushalt gestemmt, sodass die Wuppertaler Stadtkasse entlastet wird. Das Gutachten kommt zum Schluss, dass sich die Kosten für Wuppertal alleine schon durch die kalkulierten Ticketverkäufe decken lassen. Hinzu kommen langfristige positive Effekte, wie eine Steigerung des Tourismus und städtebauliche Projekte. Damit kann die Buga auch langfristig einen positiven Effekt auf unsere Stadt und die Region entfalten“, erläutert Marcel Hafke, Vorsitzender der FDP Wuppertal und Landtagsabgeordneter.

„Die Bundesgartenschau muss aber auch im ökonomischen Sinne nachhaltig sein. Die Maßnahmen und Projekte, die im Rahmen der Bundesgartenschau in Wuppertal umgesetzt werden sollen, müssen immer auf ihren langfristigen Nutzen geprüft werden“, meint Marcel Hafke.

Auch das Mitdenken des Bergischen Städtedreiecks ist den Freien Demokraten wichtig: „Das Beste holen wir aus der Buga, wenn wir daraus ein gemeinsames Projekt für die gesamte Region machen. Gerade beim Tourismus kann das gesamte Bergische Städtedreieck profitieren, wenn wir es richtig anpacken“, betont Marcel Hafke.

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