09.10.2018

Konzert für die Christliche Hospiz-Stiftung

Die Bergische Kantorei Wuppertal und das Bergische Kammerorchester geben zugunsten der Christlichen Hospiz-Stiftung Wuppertal am Sonntag, 4. November, 15.00 Uhr, im Kulturzentrum Immanuelskirche ein Benefizkonzert.

Zur Aufführung gelangen Mozarts Requiem KV 626 und „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr. Solisten sind Dorothea Brandt, Sopran; Heike Bader, Alt; Gustavo Martin-Sánchez, Tenor und Martin Wistinghausen, Bass. Die Leitung hat Dr. Matthias Lotzmann. Karten zum Preis von 15 Euro über wuppertal-live.de

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Um die Hospizarbeit in Wuppertal zu fördern und weiter auszubauen, haben evangelische und katholische Christen im Juni 2001 mit der Christlichen Hospiz-Stiftung Wuppertal die erste ökumenische Stiftung in NRW gegründet. Hospizarbeit lebt wesentlich vom Ehrenamt. Zwar gibt es geregelte staatliche oder kommunale Förderung der Hospizarbeit, aber nur ein Teil der entstehenden Kosten wird durch Zuschüsse und Pflegesätze der Krankenkassen gedeckt. Die Hospizarbeit ist deshalb auf Spenden angewiesen.
Die Christliche Hospiz-Stiftung Wuppertal fördert die ambulante und stationäre Hospizarbeit mehrerer christlicher Träger in Wuppertal.

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