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Streit in der Leitung des Tanztheaters: Linke tanzen ins Abseits

12.07.2018 17:23

Mit großem Bedauern und Entsetzen nimmt die CDU Wuppertal die in der Öffentlichkeit ausgetragenen Konflikte im Tanztheater Wuppertal Pina Bausch GmbH zur Kenntnis und wird sich in dieser Phase des Konflikts nicht bewertend zur Sache äußern.

„Es ist peinlich, dass ein komplexer innerbetrieblicher Konflikt jetzt von der Linken dazu genutzt werden soll, unseren Kulturdezernenten Matthias Nocke, der seine Aufgaben mit Überblick und Umsicht engagiert wahrnimmt, zu beschädigen“, stellt CDU-Kreisvorsitzender Rainer Spiecker fest. „Das die Linken, auf jeder Welle, die an den Strand donnert, zu surfen und mittlerweile jedes Ereignis instrumentalisieren, um mit falschen Tatsachen und Legendenbildung qualifizierte Arbeit für die kommunale Demokratie zu beschädigen, ist zwar nicht neu und zeigt sich gerade wieder öfter. Die Attacken auf den Beigeordneten Matthias Nocke sind jedoch absurd.“

Der ehemalige Wuppertaler Generalmusikdirektor Kamioka wurde von Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Jung zum Opernintendanten gemacht. Matthias Nocke hat nach Kamiokas Abgang die Wiederaufnahme des Ensemblebetriebs in der Oper durchgesetzt. Er hat in einem transparenten und sorgfältig konzipierten Auswahlverfahren unter bürgerschaftlicher Beteiligung Berthold Schneider als Opernintendanten und Julia Jones als Generalmusikdirektorin gemeinsam mit der Politik ausgewählt.

„Herr Sander weiß sehr genau, dass bei der Auswahl von Frau Abbrederis als kurzzeitige Theaterintendantin die Politik die anderslautende Empfehlung von Herrn Nocke ignoriert hat. Matthias Nocke hat mit seinem Vorschlag Thomas Braus zum Schauspielintendanten zu wählen, mit Dr. Lars Bluma als neuem Leiter des Historischen Zentrums, mit Frau Dr. Bettina Paust als zukünftige Leiterin des Kulturbüros, mit Ulrich Zander als neuem Chef der Feuerwehr und Carsten Vorsich als Chef des Ordnungsamtes sowie vielen anderen Personal- und Organisationsentscheidungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er kompetent leiten und führen kann. Unserem Tanztheater wünschen wir Schadensbegrenzung, Handlungsfähigkeit und weiterhin internationalen Erfolg auf exzellentem Niveau“, so Rainer Spiecker abschließend.

© CDU Wuppertal


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1 Kommentar zu „Streit in der Leitung des Tanztheaters: Linke tanzen ins Abs...“
  1. wolfgang vach sagt:

    Lieber mit der Linken tanzen, als mit der Wuppertaler CDU in die falsche Richtung marschieren.

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