31.10.2014

Bezirksregierung muss Karten auf den Tisch legen

Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker möchte von der Bezirksregierung Düsseldorf wissen, wie die Situation im und am Aspahltwerk in Nächstebreck aussieht. Er hat deshalb einen Brief an die zuständige Behörde geschrieben.

SpieckerhellblauNachdem jetzt bekannt geworden ist, dass die Zuständigkeit und damit die Aufsicht für das umstrittene Asphaltwerk in Nächstebreck von der Stadt auf die Bezirksregierung übergegangen ist, fordert der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker die Düsseldorfer Behörde auf, Stadt und vor allem die unmittelbar betroffenen Anwohner detailliert über die Emissionen des Werkes zu informieren. „Wir müssen jetzt wirklich einmal genau wissen, was in dem Asphaltwerk gemacht wird, welche Dinge – zum Beispiel Müll – dort gelagert werden und wie es um den von den Anwohnern beklagten Gestank und Staub steht“, machte Spiecker deutlich. „Ich möchte auch wissen, ob die Anwohner in irgendeiner Form gefährdet sind, auch wenn die Grenzwerte angeblich nicht überschritten werden.“ Allein der Lärm könne auch schon zu großen Beeinträchtigungen und Gesundheitsgefährdungen führen.

Der CDU-Landtagsabgeordnete hat deshalb einen Brief an die Bezirksregierung geschrieben mit der Bitte, ihn zeitnah über die Situation bei dem Asphaltwerk in Nächstebreck zu informieren und gegebenenfalls mitzuteilen, was die Behörde zu tun gedenkt, um die Probleme dort in den Griff zu bekommen.

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Kommentare

  1. H.H. sagt:

    Allein der Lärm könne auch schon zu großen Beeinträchtigungen und Gesundheitsgefährdungen führen.

  2. H.H. sagt:

    Dies gibt es überall in Wuppertal.Insbesondere wenn betrunkene in den frühen Morgenstunden
    grölend Ihren Heimweg antreten.
    Besonders in Wichlinghausen.
    Auch durch Lokale in der Herzogstraße sogar bis 4.00 Uhr morgens.
    Selbst das informierte Ordnungsamt reagiert nicht.

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