12.07.2014

Bergische Universität Wuppertal

Wuppertaler Physiker bauen ATLAS-Detektor aus Lego-Steinen

Physiker der Bergischen Universität haben aus Tausenden Lego-Steinen ein Modell des ATLAS-Detektors gebaut. Mit dem Detektor wurde im Sommer 2012 am internationalen Forschungslabor CERN in Genf das Higgs-Teilchen aufgespürt.

Eine Wuppertaler Wissenschaftler-Gruppe um die Professoren Dr. Peter Mättig, Dr. Wolfgang Wagner und Dr. Christian Zeitnitz hatte Komponenten des ATLAS-Experiments gebaut, die die Grundlage der Higgs-Entdeckung bilden.

Team-Arbeit am Atlas-Modell: Lukas Püllen, Doktorand bei Prof. Zeitnitz, ...Team-Arbeit am Atlas-Modell: Lukas Püllen, Doktorand bei Prof. Zeitnitz, …

Jetzt haben junge Physikerinnen und Physiker der Bergischen Universität unter Leitung der beiden Doktoranden Frank Volkmer und Lukas Püllen den ATLAS-Detektor in verkleinerter Form (Maßstab 1:50) nachgebaut. „An dem Nachbau sind sämtliche wichtige Komponenten des ATLAS-Detektors zu erkennen“, sagt Frank Volkmer.

... und Frank Volkmer, Doktorand bei Prof. Mättig.… und Frank Volkmer, Doktorand bei Prof. Mättig. © Friederike von Heyden

Das Modell aus 9571 Legosteinen wird im Laufe des Sommers in den Fluren der experimentellen Teilchenphysik (Gebäude D, Campus Grifflenberg) aufgestellt und soll Schulklassen sowie anderen Uni-Besuchern die Möglichkeit geben, mehr über die hochinteressante Teilchenforschung mit dem ATLAS-Detektor zu erfahren.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal

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