08.05.2014

Nordbahntrasse: Nach dem Ausbau ist vor dem Ausbau

Mit dem Bahnabzweig zwischen dem Bergischen Plateau und Langerfeld schlummert hier noch ein Entwicklungspotential für das Wuppertaler Fuß- und Radwegenetz.

„Die Arbeiten zur Umgestaltung der Nordbahntrasse zum Fuß- und Radweg werden in diesem Jahr abgeschlossen werden. Dieses ist für alle Beteiligten ein großer Erfolg und wird der Nahmobilität in unserer Stadt ganz neue Impulse geben. Neben den noch nachfolgenden Erhaltungs- und Anschlussarbeiten an der eigentlichen Nordbahntrasse werden wir uns zukünftig auch noch intensiver um die Anbindung der Trasse an das kommunale, regionale und überregionale Rad- und Fußwegenetz kümmern müssen“, so Volker Dittgen, verkehrspolitischer Sprecher, nach einer Besichtigung der Nordbahntrasse im nordöstlichen Teilabschnitt.

Jannis Stergiopoulos, Stadtverordneter für den Bezirk Wichlinghausen-Nord, merkt weiter an: „Die Bezirksvertretung Oberbarmen hat, wie die Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg, der Verwaltung ihre Anregungen für die direkten Trassenzugänge mit auf den Weg gegeben. Die werden jetzt, wie die anderen Bauarbeiten, bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden.“

Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, führt abschließend aus: „Mit dem Bahnabzweig zwischen dem Bergischen Plateau und Langerfeld schlummert hier noch ein Entwicklungspotential für das Wuppertaler Fuß- und Radwegenetz, welches nach unseren Vorstellungen zunächst gesichert werden muss. Wir wollen, dass die Verwaltung schon jetzt die Realisierbarkeit und die Finanzierbarkeit auch mit Hilfe von Förderprogrammen für dieses Thema prüft. Frank Meyer, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, hat uns dazu seine Bereitschaft signalisiert.“
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