02.05.2011

„Älter werden in Deutschland“ – interkulturelle Seniorenhilfe und Seniorenpflege

Die Zahl der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Seniorenhilfe und –pflege wird demografisch bedingt immer weiter ansteigen. Diese Tatsache stellt die Seniorinnen und Senioren, aber auch das Pflegepersonal vor neue Herausforderungen.

„Wir möchten die Themen der Seniorenhilfe und Seniorenpflege von Mitbürgern mit Zuwanderungsgeschichte stärker in den Blickpunkt der Integrationspolitik bringen. Mit unserem Kooperationspartner haben wir deshalb einen Antrag in den nächsten Integrationsausschuss eingebracht, der zunächst zu diesen Themen einen Sachstand von der Verwaltung erbittet. Dieser Bericht soll zur Sensibilisierung des Themas beitragen und wird Grundlage für weitere Beratungen sein“, erklärt Arif Izgi, SPD-Stadtverordneter und Vorsitzender des Integrationsausschusses.

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„Die Zahl der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Seniorenhilfe und –pflege wird demografisch bedingt immer weiter ansteigen. Diese Tatsache stellt die Seniorinnen und Senioren, aber auch das Pflegepersonal vor neue Herausforderungen. Ein Extrembeispiel ist der mögliche vollständige Verlust der erlernten deutschen Sprache in Folge von Demenz. Mit ersten Maßnahmen hat die Seniorenpflege auf diese Gegebenheiten reagiert. Diese Maßnahmen müssen aber intensiviert werden“, ergänzt abschließend Detlef-Roderich Roß, sozialdemokratischer Stadtverordneter.

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