talwaerts

Talwaerts ist die Wochenzeitung für Wuppertal und erscheint immer freitags: 16 Seiten, in Farbe und im handlichen Din-A4-Format. Wir schreiben über das, was in der Stadt passiert - in aktuellen Berichten, interessanten Hintergrundartikeln, spannenden Reportagen und ungewöhnlichen Interviews. Wir verzichten auf Werbung und finanzieren uns ausschließlich über den Verkauf. Talwaerts ist unabhängig und niemandem verpflichtet. Talwaerts wird geschrieben und gestaltet von ausgebildeten Redakteuren und Journalisten. In unseren Artikeln vertreten wir eine Meinung und zeigen Haltung. Wir sagen, was wir denken. Talwaerts gibt es an ausgewählten Verkaufsstellen und per Post bequem nach Hause. Mehr unter: www.talwaerts-zeitung.de

Homepage: http://www.talwaerts-zeitung.de

Rasende Kunst

So war “Kunstrasen Elberfeld 2015” – ein Abend, der das übliche Prinzip von Veranstaltungen auf den Kopf gestellt und die Kunst zu den Menschen gebracht hat.

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Kunstrasen Elberfeld 2015

Ein Abend, ein Stadtteil, vier Orte, vier Acts: Am Samstag, 19. September, 18 bis 21.30 Uhr findet die Veranstaltung “Kunstrasen Elberfeld 2015” zum ersten Mal statt. Das Konzept ist ungewöhnlich und spannend – die künstlerische Besetzung hochkarätig.

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Talwaerts sagt Tschüss – fürs Erste!

Mit der vorerst letzten Ausgabe verabschiedet talwaerts sich in eine Pause. Am Donnerstag, 3. September, 20 Uhr, sind alle Leser und Kritiker in den Kontakthof eingeladen – um gemeinsam zu diskutieren, wie Medien in Wuppertal noch funktionieren können.

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Vorletzte Worte

14 Monate lang haben wir Zeitung gemacht – und gezeigt, dass es möglich ist, guten Journalismus anzubieten. Nun steht eine Zäsur an, Zeit für jeden von uns, sich seine ganz eigenen Gedanken zu machen. Der Gerechtigkeit halber in alphabetischer Reihenfolge.

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#Marclohntsich

Manchmal hat man Vorurteile. Meistens lohnt es sich, trotzdem mal genauer hinzuschauen. Ein Interview mit dem echten Marc Schulz.

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Ungeplante Lücke

Bei der Verteilung der Steuern muss Wuppertal ein Minus verkraften. Auch bei den Flüchtlingen haben sich die Kosten erhöht. Dennoch verbietet es sich gerade jetzt, darüber nachzudenken, ob es notwendig ist, dieses Geld in die Hand zu nehmen.

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Mord möglich

Im Nordpark legen ein Sturm und ein umgestürzter Baum einen Schädel frei. Handelt es sich um einen mehr als 100 Jahre alten Mordfall?

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talwaerts nimmt sich Zeit für Veränderungen

Nach einem Jahr und zwei Monaten gibt es eine Zäsur: Am 28. August erscheint die letzte Ausgabe der Wochenzeitung talwaerts – zumindest vorerst. Denn gemeinsam mit Entscheidern und Unterstützern überlegen wir, wie das Konzept weiterentwickelt werden kann.

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Die schwarze Null

Viele Jahre klebte an Wuppertal das Image der “Schuldenstadt“. Doch nun heißt es: 2017 ist der ausgeglichene Haushalt erreicht. Ist das der Verdienst einer kompetenten Sparpolitik?

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talwaerts-Couch: Geschichte und Scheugenpflug

Am Donnerstag ist es wieder soweit: Die nächste talwaerts-Couch im Kontakthof startet. Diesmal dabei sind der Kabarettist Jürgen Scheugenpflug und der Vorsitzende des Bergischen Geschichtsvereins, Hans Joachim de Bruyn-Ouboter. Los geht es um 20 Uhr, der Eintritt ist frei!

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So riecht unsere Stadt

Hätten Sie gedacht, dass eine Stadt duften kann? Frank Müller von der Traditionsparfümerie Müller in Elberfeld hat sich mit dem Thema „Wie riecht Wuppertal?“ befasst.

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Zukunftsvision aus der Vergangenheit

Mechanische Elemente wie Zahnräder und Uhren, kombiniert mit viktorianisch inspirierter Kleidung, sind die typischen Merkmale des „Steampunk“.

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Zu Besuch im Dinotal

Wuppertal hat eine Vorgeschichte. Und die geht bis in die tiefste Vorvergangenheit, als die Erde nur zwei riesige Kontinente beherbergte: Laurasia und Gondwana.

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In zehn Jahren

Wuppertal lebt – oder doch nicht? Das Projekt Wuppertal 2025 zieht große Kreise. Aufbruchsstimmung macht sich breit. Doch welche Konzepte sind echte Entwicklungsansätze? Welche sind bloß Augenwischerei der Marketingabteilung?

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„Bumerang werfende Kannibalen“

Die Zeit der großen Völkerschauen vor 130 Jahren: In Wuppertal treten „Wilde“ im Zoo auf – und hinterlassen Spuren auf dem Friedhof an der Sonnborner Kirchhofstraße.

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