Gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse in der Arbeitswelt

Dieses Thema wurde vorgestern von Dipl.-Ing. Norbert Breutmann von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) beim 125. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium in Wuppertal diskutiert.

Um gesicherte arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu ermitteln, sind die Sozialpartner, Betriebe und deren Akteure einzubeziehen. Auf der Basis dieses Standpunktes und ermittelten Wissensstandes können nach Norbert Breutmann dann auch weitere arbeits- und forschungspolitische Schlussfolgerungen ableitet werden. Aktuell gilt dies insbesondere vor dem Hintergrund des Wandels der Arbeits- und Lebensverhältnisse durch die fortschreitende Digitalisierung.

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Fachgespräch von Dipl.-Ing. Norbert Breutmann (BDA) mit den TeilnehmerInnen beim 125. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium am 7. Februar 2017 in Wuppertal. ©ASER, Wuppertal

An der Abendveranstaltung im Institut ASER e.V. in Wuppertal-Vohwinkel beteiligten sich 30 Fachleute. Neben den Fachleuten aus dem Bergischen Städtedreieck (Wuppertal, Solingen, Remscheid) nahmen Organisationsvertreter aus Aachen, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gevelsberg, Hamm, Köln, Niederkrüchten und Sprockhövel am Kolloquium teil.

Bilateraler Austausch zum Abschluss der Veranstaltung zwischen Dipl.-Ing. Ludger Becker (Universität Duisburg-Essen) und Dipl.-Ing. Norbert Breutmann von der BDA aus Berlin (v.l.n.r.). ©ASER, Wuppertal

Die Abschlussveranstaltung des Winterprogramms 2016/2017 ließ man dann im Kaffeehaus in Solingen-Gräfrath gesellig ausklingen.

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