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Städtedreieck präsentiert sich in China als Standort für Ressourceneffizienz

02.06.2014 14:47

Die Neue Effizienz in China: Anlässlich der UrbanTec Asia Conference, einem Kongress zu nachhaltigen Technologien und Konzepten für die Städte der Zukunft, informierten Experten aus Nordrhein-Westfalen chinesische Unternehmens- und Verwaltungsvertreter über innovative Lösungen aus Nordrhein-Westfalen.

Die landeseigene Wirtschaftsförderung NRW.INVEST, die Stadt Köln sowie die Bergische Entwicklungsagentur führten am 29. Mai 2014 in Beijing ein Fachforum zum Thema Ressourceneffizienz in Industrie und Stadt durch. Anlässlich der UrbanTec Asia Conference, einem Kongress zu nachhaltigen Technologien und Konzepten für die Städte der Zukunft, informierten Experten aus Nordrhein-Westfalen chinesische Unternehmens- und Verwaltungsvertreter über innovative Lösungen aus Nordrhein-Westfalen.

Neue Effizienz - Ressourceneffizienz in Remscheid, Solingen und Wuppertal

© Neue Effizienz

Die herausragenden Kompetenzen Nordrhein-Westfalens auf dem Gebiet der Ressourceneffizienz mit seinen neuen Technologien und Entwick­lungen standen im Mittelpunkt der Präsentationen von Prof. Manfred Fischedick, Vizepräsident vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie sowie der Vertreter der Stadt Köln und aus dem Bergischen Städtedreieck. So stellte Kölns Umweltdezernentin Henriette Reker unter anderem die „Klimastraße“ vor. In einer gewöhnlichen Wohn- und Ein­kaufsstraße wurde eine Vielzahl von energieschonenden Technologien unter Beteiligung der Bewohner zu einem ganzheitlichen Konzept intelligent miteinander verknüpft. “Köln ist eine innovative Stadt”, so Reker. “Mit vorausschauender Stadtentwicklung und dem integrierten Einsatz von smarten Technologien gehören wir zu den Wegbereitern, die das Leben in großen Städten auch in Zukunft lebenswert und nachhaltig gestalten.”

Für industriell geprägte Regionen wie das Bergische Städtedreieck sei der schonende Umgang mit Ressourcen ein besonders entscheidender Standortfaktor, erläuterte Jochen Stiebel, Geschäftsführer von „Neue Effizienz“, einer Netzwerkplattform zur Verbesserung der Ressourcen­effizienz in der Region. „Die enge Kooperation von Wirtschaft, Wissen­schaft und Kommunen sowie den Bürgern hat bei uns zu vielen Pilot­projekten geführt, die zukunftsweisend sind für Ressourceneffizienz in Industrie und Stadtentwicklung.“ Die Region ist unter anderem für heraus­ragende wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Umwelttechno­logie bekannt. An der Bergischen Universität Wuppertal wurde beispiels­weise die erste Smart-Grid-Anwendung in Deutschland entwickelt. Die Intelligente Netzstation (iNES) gleicht Spannungsschwankungen aus, die durch den steigenden Anteil regenerativer Energien im Stromnetz ent­stehen.

„Nordrhein-Westfalen zeigt mit Köln und dem Bergischen Städtedreieck zwei Standorte, in denen Innovationen für die Smart Cities von morgen entstehen“, so Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.INVEST. „Dieses Know-how ist insbesondere für chinesische Firmen interessant, denn unser Bundesland ist mit über 800 chinesischen Unternehmen das Zentrum der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen.“

Weitere Informationen zur Neuen Effizienz unter neue-effizienz.de sowie bei Facebook.






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