Sicherheit von Maschinen und Anlagen (II)

Am 24. Mai wird Dipl.-Ing. Christof Barth die Ergebnisse der BMAS-Studie „Notwendigkeit, Art und Umfang sicherheitstechnischer Prüfungen von Arbeitsmitteln“ in Wuppertal vorstellen.

In Deutschland wird zur Zeit verstärkt der Frage nachgegangen, welche Maschinen und Anlagen, wie Aufzüge, Krane, Biogasanlagen, Dampfkessel, Druckbehälter oder Ex-Schutz-Anlagen, zukünftig weiterhin oder erstmals besonderer Nachweis- und Prüfpflichten bedürfen.

Hierzu sind im Jahr 2010  in Deutschland zwei Forschungsprojekte durchgeführt worden; eins für den Verband der TÜV e.V. und eins für das Bundesarbeitsministerium. Nach der Ergebnispräsentation der VdTÜV-Studie vom 10. Mai werden am 24. Mai in Wuppertal nun die Ergebnisse der BMAS-Studie erstmals in der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dipl.-Ing. Christof Barth von der Gesellschaft für Systemforschung und Konzeptentwicklung mbH aus Köln entwickelte im Rahmen der BMAS-Studie eine Methodik, mit deren Hilfe der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) das von Arbeitsmitteln ausgehende Risiko beurteilen und hieraus Schlussfolgerungen für die Notwendigkeit und den Umfang spezieller Prüfungen durch Prüfstellen ableiten kann.

Die Abendveranstaltung findet am 24. Mai 2011 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstrasse 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; um eine vorhergehende Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de. Am Veranstaltungstag ist eine Anmeldung auch noch unter der Telefon-Nr. 02 02 / 73 10 00 möglich. Mehr Infos: www.institut-aser.de

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