Wuppertaler Friedensforum – Rückblick auf erfolgreiche Neugründung

Am 3. März 2020 gründeten Friedensaktive verschiedener Organisationen das „Wuppertaler Friedensforum“. Sie griffen damit die Initiative des Zusammenschlusses auf, der unter gleichem Namen seit den frühen 80-er Jahren aktiv gewesen ist.

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Bereits damals ging es gegen Aufrüstung, Erhöhung der Militärausgaben, zunehmende Handels- und andere Kriege, die Stationierung von Atomwaffen auf deutschem Boden und das große NATO-Militärmanöver „Defender 2020“. Daher wollten die Friedensaktiven in Wuppertal ihre große Sorge darüber zum Ausdruck zu bringen und gemeinsam für Schritte zur Deeskalation, Friedensforschung und Abrüstung eintreten.

Auch damals wollten sie nach einer Auftaktkundgebung im Engelsgarten zum Ostermarsch nach Düsseldorf fahren. Daher wurde die Initiative zur Gründung des Friedensforums bekannt gegeben alle besorgten Menschen einladen mitzumachen.

Die Aktiven im Friedensforum unterstützen auch den Aufruf des UN-Generalsekretärs António Guterres. Er hatte angesichts der damaligen Corona-Pandemie einen weltweiten Stopp aller Kampfhandlungen gefordert: “Beendet die Seuche namens Krieg und bekämpft die Krankheit, die unsere Welt verwüstet. Bringt die Waffen zum Schweigen, stoppt die Artillerie, beendet die Luftangriffe.”

Der Gründungskreis des Friedensforums vor rund zwei Jahren war sich einig: „Wir wünschen dass die Waffen auch nach der Corona weiterhin schweigen. Auch Rüstung und Krieg gehen zulasten der Gesundheit. Wir kritisieren auch, dass die Gesundheitsausgaben kontinuierlich gesenkt werden und mehr und mehr Geld in die Rüstung fließt.“

Heute, im Mai 2022, gehören zum Aktivenkreis des Wuppertaler Friedensforums rund 30 Personen. Es gibt eine facebook-Seite, eine Website ist im Aufbau und wir halten regelmäßig Infostände in der Stadt, um weitere Menschen aktiv für den Frieden zu gewinnen.

facebook.com/Wuppertaler.Friedensforum

www.wupff.de

Kontakt: wupff@protonmail.com

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