SPD-OB-Kandidat Andreas Mucke:

Als Oberbürgermeister werde ich mich für ein inhaltliches Personalentwicklungskonzept bei der Stadtverwaltung stark machen, das auch seinen Namen verdient, damit unter anderem das soziale Wuppertal nicht zu kurz kommt.

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Angesichts der drohenden Stellenkürzungen u.a. bei der Stadtteilarbeit meldet sich der sozialdemokratische OB-Kandidat Andreas Mucke zu Wort: „Gerade die Stadtteilmanager nehmen eine wichtige Rolle in der Prävention ein und helfen,  dass soziale Gefüge im Stadtteil zu stabilisieren bzw. wieder aufzubauen. Einer meiner politischen Schwerpunkte ist die Prävention. Denn dies hilft zum einen den betroffenen  Menschen, aber am langen Ende auch dem kommunalen Haushalt, weil Folgekosten  vermieden werden.  Daher muss jetzt nach Alternativen gesucht werden, um die Stellen zu erhalten. Es klingt  zynisch, wenn der Beig. Nocke in der Sitzung der BV Elberfeld das Engagement der Bürger einfordert, um die Stelleneinsparungen zu kompensieren“. Denn in Wuppertal gibt es ein vorbildliches und breites ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger- die Stadt muss dankbar dafür sein und sollte diesen Menschen daher  mit Respekt begegnen.
„Als Oberbürgermeister werde ich mich für ein inhaltliches Personalentwicklungskonzept bei der Stadtverwaltung stark machen, das auch seinen Namen verdient, damit unter anderem. das soziale Wuppertal nicht zu kurz kommt“, so Mucke abschließend.

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Kommentare

  1. The Watcher sagt:

    Was will jetzt eigentlich Herr Mucke?
    Hat er bzw. seine SPD nicht alles mitgetragen? Wo will er denn das Geld herholen?
    Wie sieht denn die Alternative aus? Erhöhung der Grundsteuer?
    Dann Gute Nacht Wuppertal und SPD

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