OB-Kandidat Sander will im Notfall chinesische Partnerstadt um Hilfe bitten

Die Einrichtung einer Reserve-Behandlungsplätzen in der Uni-Halle

und einer zentralen Stelle für „eine effiziente Beschaffung und eine geordnete Verteilung in enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung, den Wuppertaler Kliniken, Altenpflegeeinrichtungen, ambulanten Trägern und weiteren Einrichtungen“ (WR 21.3.) sollte ein Überblick über den Vorrat und aktuelle Bedarfe an medizinisch-technischem Material möglich machen.

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Bernhard Sander, Oberbürgermeister-Kandidat der LINKEn ist darüber erleichtert. Gleichwohl bittet er den Krisenstab darum, die chinesische Partnerstadt Dongguan umgehend um Hilfe materieller und personeller Art in der Corona-Krise zu ersuchen, sollten sich Engpässe in der Ausstattung mit Schutzkleidung, Masken, Beatmungsgeräten usw. abzeichnen. Im Anbetracht der Lieferzeiten sollte nicht gewartet werden, bis solche Zustände auch in Wuppertal faktisch eingetreten sind.

Im Kreis Viersen tritt der Notstand bereits jetzt offen zu Tage („Schutzkleidung fehlt — Corona-Tests eingestellt“ https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/schutzkleidung-fehlt-corona-tests-im-hausarztzentrum-brueggen-eingestellt_aid-49746061).

Der Landrat des Kreises Heinsberg hat bereits ein ähnliches Ersuchen geschrieben und entsprechende Hilfen aus der VR China erhalten.

www.Bernhard-Sander.de

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