Nachfolge der Museumsleitung: Experten und Politik beteiligen

Der Vorsitzender des Kulturausschusses, Rolf Köster (CDU), drängt darauf, dass die Position des Direktors des von der Heydt Museums nach dem Ausscheiden von Dr. Gerhardt Finckh schnellstmöglich, spätestens bis zum Ende des Jahres, neu besetzt wird.

„Seitdem seit einem Jahr bekannt ist, dass die Stelle des ausgeschiedenen renommierten Direktors des von der Heydt Museums neu zu besetzten ist, wird es nunmehr Zeit, die Anstrengungen zu erhöhen, die Stelle mit einem würdigen Nachfolger qualitativ bestmöglich zu besetzen,“ forderte der Vorsitzende des Kulturausschusses, Rolf Köster (CDU).

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„Ich gehe davon aus, dass ein qualifiziertes Expertenteam die städtischen Gremien bei der Suche nach einem Nachfolger und bei der Auswahl unterstützen wird, zumal auch die gemeinnützige GmbH, mit den das von der Heydt Museum unterstützenden Stiftungen, der Auswahl zustimmen muss. Aus diesem Grunde gehe ich davon aus, dass wir auch von außen kompetenten Sachverstand bei der Suche eines Nachfolgers für Herrn Dr. Finckh einbinden werden.“

Als eine Lehre aus der jüngsten Vergangenheit fordert der Vorsitzende des Kulturausschusses, dass bei der endgültigen Auswahl des Direktors des von der Heydt Museums die kulturpolitischen Fraktionen der Ratsparteien maßgeblich mitbeteiligt werden.

„Die Besetzungsverfahren der jüngsten Vergangenheit, etwa bei Orchester, Oper und dem Schauspiel haben gezeigt, wie wertvoll und erfolgreich die Einbindung der kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen war, da diese Stellen ausnahmelos exzellent besetzt sind“ verweist Köster auf die Berufung von Julia Jones, Berthold Schneider und Thomas Braus.

„Wir erwarten, dass der Oberbürgermeister und die Beteiligten den Kulturausschuss in Kürze über das beabsichtige Verfahren unterrichten.“

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