LINKE will Integrationspauschale nachhaltig einsetzen

In der Ratsberatungsfolge stellt DIE LINKE einen Antrag zur Verwendung der Integrationspauschale.

 

Fraktionsvorsitzende Gunhild Böth: „Statt das Geld in den Schulbau zu stecken, sollen die Millionen, die zu erwarten sind, gezielt für die Befähigung der Neuzugewanderten ausgegeben werden.“

Georgina Manfredi, direkt gewähltes Mitglied des Integrationsrats: „Wenn Migrant*innen befähigt werden, zukünftig selbst als Berater*innen z.B. für Frauen oder als Elternvertretung tätig zu sein, sind auch Gelder, die nur kurzfristig fließen, gut eingesetzt.“

Mefmet Veliji, direkt gewähltes Mitglied des Integrationsrats: „Vor Allem all die, die bisher keine staatlich bezahlten Deutschkurse erhalten, müssen Deutsch lernen, denn ohne Sprachkenntnisse werden sie immer wieder Opfer von Schwarzarbeit, prekären Beschäftigungsverhältnissen und ausbeuterischen Vermietungen werden.“

DIE LINKE hat in ihrem Antrag eine Vielzahl von nachhaltigen Projektideen versammelt, die zur Verbesserung der Situation gerade in den Stadtteilen dienen können. (Und dann der Antrag)

Antrag Gelder der Integrationspauschale zielgruppengenau verwenden VO/0290/19

 

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