355.000 Euro vom Bund für den Weyerbuschturm

MdB Helge Lindh sieht auch Lohn für das bürgerschaftliche Engagement. Der Weyerbuschturm kann nun 125 Jahre nach seiner Erbauung wirklich saniert werden. Insgesamt 565.00 € fließen dafür an öffentlichen Geldern.

Allein 355.000 Euro kommen aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes, dafür hat sich Wuppertals Abgeordneter Helge Lindh besonders eingesetzt. „Ich freue mich sehr, dass mit diesen Mitteln nun auch das jahrelange bürgerschaftliche Engagement für diesen ganz besonderen Aussichtsturm gewürdigt wird“, unterstreicht der kulturpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion die Bedeutung für die Menschen in der Stadt. Sie gewinnen nicht nur ein besonderes Bauprojekt zurück, sondern erhalten auch den Lohn für ihren Einsatz beim Erhalt. 2008 musste der Aussichtspunkt auf dem Nützenberg geschlossen werden, nun kann mit den Bundesgeldern, ergänzt durch 210.000 Euro vom Land, die Sanierung in Angriff genommen werden. „Der Weyerbuschturm spielt natürlich auch für die Bundesgartenschau, die 2031 in Wuppertal ausgerichtet werden soll, eine wichtige Rolle“, weist Lindh auf die Pläne der Zukunft hin. Der Turm soll aber schon früher fertig sein: 2026 ist die Wiedereröffnung geplant.

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Helge Lindh hat als kulturpolitscher Sprecher der SPD-Bundestagfraktion dazu beigetragen, dass die Sanierung des Weyerbuschturms aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes gefördert wird.Helge Lindh hat als kulturpolitscher Sprecher der SPD-Bundestagfraktion dazu beigetragen, dass die Sanierung des Weyerbuschturms aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes gefördert wird. ©Fionn Grosse

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