Weltwassertag: Ein Trinkwasserbrunnen für Oberbarmen

And the Winner ist: Wuppertal. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft (EM) hatte sich die Stadt darum beworben, einen Trinkwasserbrunnen auf der Nordbahntrasse finanziert zu bekommen.

Ausgelobt wurde die Brunnen-Vergabe zur EM vom Bundesumweltministerium und dem Verein „a tip: tap“. Ziel der Aktion: Die EM nachhaltiger zu machen und den Städten eine langfristige, klimafolgen-gerechte Erinnerung an die EM-Spiele in Deutschland zu hinterlassen. Analog zu den 51 Fußballspielen der EM wurden 51 Brunnen à 15. 000 Euro ausgelobt.

Der städtische Betrieb Wasser und Abwasser (WAW) hatte sich beworben und jetzt – am Weltwassertag – die Rückmeldung erhalten, dass diese Bewerbung erfolgreich war.

Gern genutzter Standort

Jetzt geht es darum, das Projekt zügig umzusetzen. Standort für den Trinkwasserbrunnen soll in der Nähe vom „Kreisel“ auf der Nordbahntrasse in Oberbarmen sein, am Zugang Breslauer Straße. Für den Standort spricht, dass er, in unmittelbarer Nähe zu Schulen, der Parcouranlage, Wicked Woods, Spielplätzen und dem Neubauviertel Bergisches Plateau gelegen, stark frequentiert und gern genutzt ist – und so viele Menschen in den Genuss von kostenlosem Nass kommen. Die technischen Details für den Standort hat der WAW bereits mit den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) geklärt – zum Beispiel die Erreichbarkeit von Wasserleitungen. Jetzt hofft WAW-Leiterin Nina Gertz, dass der Brunnen rechtzeitig errichtet werden kann und Wuppertal dann pünktlich zur EM und zur warmen Jahreszeit allen, die auf der Nordbahntrasse radeln, inlinern, spazieren gehen oder rund um den Nordbahnkreisel sportlich aktiv sind, eine Erfrischung anbieten kann.

Quelle: Stadt Wuppertal

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