Was geht ab in Wuppertal?

Die Reihe „Was geht ab in Wuppertal“ stellt regelmäßig aktive Projekte, Orgnisationen..von Wuppetal für Wuppertal vor. Es geht los mit A wie apeiros und Z wie...lassen wir uns überraschen!

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A wie APEIROS

Das Institut apeiros arbeitet im Schwerpunkt mit Kindern und Jugendlichen, die aus verschiedensten Gründen die Schule verweigern. Der Name apeiros kommt aus dem Altgriechischen und steht für das nicht Geformte, das Offene. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen in die Schule zu reintegrieren. Im individuellen Setting werden sie während ihres Aufenthaltes im Institut in den Hauptfächern geschult. Der Einzelunterricht und die pädagogisch/ therapeutische Einzelfallarbeit wird von mindestens einem Lehrer und einem Sozialarbeiter pro Unterrichtsraum durchgeführt. Die komplette Einrichtung des Instituts ist sehr modern und qualitativ hochwertig. Somit wird den Jugendlichen Achtung und Wertschätzung entgegengebracht.

B wie BÜRGERBAHNHOF

Der BügerBahnhof in Vohwinkel hat sich zur Aufgabe gemacht, das alte Bahnhofsgebäuder wieder mit mehr Leben zu erfüllen. Ehrenamtlich engagieren sich dort Jung und Alt um ein bisschen mehr Kultur und sozialen Zusammenhalt nach Vohwinkel zu bringen. Das Programm reicht von Kinovorstellungen und Ausstellungen bis hinzu Musik und privaten Veranstaltungen. Wer selber eine Veranstaltungsidee hat oder sich gerne ‚einfach mal so‘ engagieren möchte, kann sich jederzeit an das Team wenden. Den Organistoren ist es wichtig, die über Jahrhunderte bestehende Bahnhofs- und Eisenbahntradition zu erhalten. Hier geht’s zum aktuellen Programm.

C wie CHANGEMAKER CITY

„Everybody can be a changemaker!“, ist das Motto von Changemaker City Wuppertal. Ziel ist es, die Hemmschwellen abzubauen, die Jugendliche daran hindern, sich zu engagieren. Die Hemmschwellen reichen von „keine Zeit“ und „weiß nicht wo“ bis hin zu „ bringt nichts“ und „ uncool“. Durch Workshops mit Jugendlichen entstehen Projektgruppen, die sich eine Hemmschwelle heraussuchen und versuchen diese abzubauen. Die Gruppe ChangeWriter beispielsweise, beschäftigt sich mit den Hemmschwellen „uncool“ und „weiß nicht wo“, indem sie positiv und motivierend über Engagement und engagierte Mitbürger in Wuppertal schreibt und informiert. Die Jugendlichen werden durch das Unterstützernetzwerk unterstützt, welches aus Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen usw. besteht. Es stellt den Gruppen Materialien, Zeit, Know-How, Räumlichkeiten und Fachkräfte zur Verfügung. Das gesamte Projekte wird von der dritten Säule finanziert, den Sponsoren. Somit entsteht eine Stadt aus Changemakern, die sich wie auch immer es ihre Umstände erlauben, sei es finanziel, zeitlich oder durch einbringen von Ideen und Know-How, in ihrer Stadt engagieren. Das Ergebnis: eine Changemaker City. Momentan läuft das Projekt in Wuppertal als Pilot.

Wenn Sie auch eine Einrichtung/Projekt/Organisation kennen über die unbedingt berichtet werden muss, vielleicht weil sie noch relativ unbekannt ist in Wuppertal oder aus anderen Gründen, dann her mit den Vorschlägen! 😉

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