Shalom Wuppertal – Jüdisches Leben sichtbar machen

Mit Shalom Wuppertal macht das Wuppertaler Bündnis gegen Antisemitismus jüdische Feiertage im öffentlichen Raum sichtbar. Das erste Plakat zeigt das jüdische Neujahrsfest Rosch haSchana.

Im Laufe des Jahres informieren Plakate an Schwebebahnstationen über ihre Bedeutung, ihre Symbole und ihre Geschichte. Über einen QR-Code gelangen Interessierte zu weiterführenden Informationen auf dieser Internetseite.

Shalom Wuppertal macht jüdisches Leben sichtbar. Die Kampagne stellt ausgewählte jüdische Feiertage vor und lädt dazu ein, ihre Geschichte, ihre Traditionen und ihre Bedeutung kennenzulernen. Über einen Link bzw. einen QR-Code sind nähere Informationen zu den jüdischen Feiertagen abrufbar. Die Plakate hängen über im öffentlichen Raum über die Stadt verteilt – etwa an Schwebebahnstationen.

Das erste Plakat stellt das das jüdische Neujahrsfest Rosch haSchana vor, das in diesem Jahr vom 11.-13. September 2026 gefeiert wird.

Die Kampagne wurde von der Katholischen Citykirche Wuppertal gemeinsam mit dem Büro zur Bekämpfung von Judenhass und Ausgrenzung der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Gleichstellung & Antidiskriminierung der Stadt Wuppertal entwickelt. Das Wuppertaler Bündnis gegen Antisemitismus wurde auf Initiative von Julia Goldberg-Katz (Büro zur Bekämpfung von Judenhass und Ausgrenzung der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal) und Dr. Werner Kleine (Katholische Citykirche Wuppertal) gegründet. Ihm gehören zahlreiche Wuppertaler Institutionen an – etwa die Polizei Wuppertal, die WZ, der WSV, die Oberstaatsanwaltschaft oder verschiedene Vertreter der Stadt Wuppertal.

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