Neues Internet-Angebot: Warum die Baustelle länger dauert

Rund 2500 Baustellen stehen bei den Wuppertaler Stadtwerken jährlich im Stadtgebiet auf dem Plan. Dass bei so viel Buddelei Fragen aufkommen, Anregungen gegeben werden und natürlich auch Kritik entsteht, ist verständlich.

 

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„Wir nehmen die Reaktion der Kunden ernst und haben uns entschlossen, die Stelle des Baustellenkommunikators zu schaffen“, erzählt Peter Storch, Vorstand der WSW Energie & Wasser. Eine eigene Internetseite mit allen relevanten Informationen sei nun der nächste Schritt: www.wswbaut.de. In Zukunft werden hier alle aktuellen Baustellen der WSW auf einer Karte dargestellt.Bei größeren Baumaßnahmen gibt es auch interessante Zahlen, Daten, Fakten und Bilder, außerdem können Umleitungsskizzen heruntergeladen werden. Auf häufig gestellte Fragen werden Antworten gegeben und alle Presseinformationen zum Thema Baustelle werden hier ebenfalls veröffentlicht.

Seit Dezember 2017 ist Sascha Burghoff Ansprechpartner der WSW für Wuppertaler Bürger, Geschäftsleute, Bezirksvertretungen, Bürgervereine und Presse. Der gebürtige Wuppertaler sieht sich in erster Linie als Vermittler schneller Lösungen zwischen Betroffenen und der WSW. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine transparente Kommunikation im Vorfeld einer Baumaßnahme immer für mehr Akzeptanz und Verständnis bei den Betroffenen sorgt“, so Burghoff.

Und was ist der häufigste Anlass zur Beschwerde? „Ganz klar: dass die Baustelle so lange dauert und da keiner arbeitet“, berichtet Burghoff“. Die Gründe dafür seien vielfältig. Ein Problem, das immer wieder zu Verzögerungen führe, sei der Handwerker- oder Fachkräftemangel . „Wir bekommen einfach nicht so viele Tiefbauer, Rohrbauer oder auch Straßenbauer auf dem Markt wie wir eigentlich benötigen.“ Bei vermehrt auftretenden Störungen müssten dann Prioritäten gesetzt, Baufirmen bei einer geplanten Baumaßnahme abgezogen und zur Störungsbehebung eingesetzt werden.

Zu Fragen rund um WSW-Baustellen ist Sascha Burghoff unter der Rufnummer 569-8637 oder per Email: wswbaut@wsw-online.de erreichbar.

„Wir nehmen die Reaktion der Kunden ernst und haben uns entschlossen, die Stelle des Baustellenkommunikators zu schaffen“, erzählt Peter Storch, Vorstand der WSW Energie & Wasser. Eine eigene Internetseite mit allen relevanten Informationen sei nun der nächste Schritt: www.wswbaut.de. In Zukunft werden hier alle aktuellen Baustellen der WSW auf einer Karte dargestellt.Bei größeren Baumaßnahmen gibt es auch interessante Zahlen, Daten, Fakten und Bilder, außerdem können Umleitungsskizzen heruntergeladen werden. Auf häufig gestellte Fragen werden Antworten gegeben und alle Presseinformationen zum Thema Baustelle werden hier ebenfalls veröffentlicht.

Seit Dezember 2017 ist Sascha Burghoff Ansprechpartner der WSW für Wuppertaler Bürger, Geschäftsleute, Bezirksvertretungen, Bürgervereine und Presse. Der gebürtige Wuppertaler sieht sich in erster Linie als Vermittler schneller Lösungen zwischen Betroffenen und der WSW. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine transparente Kommunikation im Vorfeld einer Baumaßnahme immer für mehr Akzeptanz und Verständnis bei den Betroffenen sorgt“, so Burghoff.

Und was ist der häufigste Anlass zur Beschwerde? „Ganz klar: dass die Baustelle so lange dauert und da keiner arbeitet“, berichtet Burghoff“. Die Gründe dafür seien vielfältig. Ein Problem, das immer wieder zu Verzögerungen führe, sei der Handwerker- oder Fachkräftemangel . „Wir bekommen einfach nicht so viele Tiefbauer, Rohrbauer oder auch Straßenbauer auf dem Markt wie wir eigentlich benötigen.“ Bei vermehrt auftretenden Störungen müssten dann Prioritäten gesetzt, Baufirmen bei einer geplanten Baumaßnahme abgezogen und zur Störungsbehebung eingesetzt werden.

Zu Fragen rund um WSW-Baustellen ist Sascha Burghoff unter der Rufnummer 569-8637 oder per Email: wswbaut@wsw-online.de erreichbar.

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