02.06.2026Claudia Otte
Mehr Schlagkraft und Reichweite für die Stadt-Kommunikation
Symbolfoto: (KI) C.OtteEinheitliche Standards für bessere Gesamtdarstellung
„Das Presseamt und die interne Kommunikation, die in der Stabsstelle zusammengefasst werden, leisten hervorragende Arbeit“, betonte Miriam Scherff bei der Vorstellung der neuen Gesamtleitung. „Durch das gemeinsame Dach soll die Kommunikation der Stadt insgesamt aber noch mehr Schlagkraft und Reichweite entwickeln. Dazu gehören für mich noch klarere Qualitätsstandards und vor allem eine deutlichere gemeinsame Ausrichtung auf die strategischen Themen.“ Ergänzt werden soll die neue Einheit um eine Social Media-Stelle. Miriam Scherff, selbst sehr aktiv in den sozialen Medien, will dieses Instrument auch für die Stadt noch stärker nutzen. Die Präsenz der Stadt in den sozialen Medien soll zudem durch einen stärkeren Einsatz von Video- und Bildformaten noch attraktiver werden. „Gleichzeitig ist die interne Kommunikation ein entscheidender Faktor für eine leistungsfähige und vernetzte Verwaltung. Mit der neuen Struktur schaffen wir wichtige Voraussetzungen für eine insgesamt bessere Darstellung, um die Menschen von den tollen Seiten unserer Stadt zu begeistern.“
Am Beispiel der zahlreichen Social Media-Accounts der Stadt erläutert die Oberbürgermeisterin ihre Zielsetzung: „Da ist ganz viel Engagement in ganz vielen Einzelauftritten, von unseren Kultur- und Bildungseinrichtungen bis zu den unterschiedlichsten Projekten. Da gehen viele Ressourcen rein, die ich gerne durch gemeinsame inhaltliche und gestalterische Standards noch besser als „Absender Stadt Wuppertal“ erkennbar machen möchte, denn im Zusammenspiel sind wir einfach stärker.“
Wuppertal-Plan als Leitbild für das Stadt-Profil
Miriam Scherff möchte auch die gute Kommunikations-Zusammenarbeit mit Bereichen wie dem Stadtmarketing, dem Wirtschaftsstandortmarketing und den großen Stadtentwicklungsprojekten BUGA und Pina Bausch-Zentrum noch weiter intensivieren und zu einem innovativen Wuppertal-Profil ausrichten. „Gerade das Standort-Marketing muss verstärkt werden, um bei Unternehmen und Touristen für Wuppertal zu werben und die Identität der Wuppertaler zu stärken. „Der Wuppertal-Plan soll künftig als mittel- und langfristiges Leitbild dabei wertvolle Orientierung liefern.“
Mit Lena Siegel übernimmt eine erfahrene Kommunikatorin die Leitung der neuen Stabsstelle. Zuletzt leitete sie die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Herdecke und war dort zudem als persönliche Referentin der Bürgermeisterin sowie als Pressesprecherin tätig. Zuvor verantwortete sie die Pressearbeit der Kluterthöhle und Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH & Co. KG.
Die gebürtige Hagenerin kennt Wuppertal bereits aus ihrer Studienzeit an der Bergischen Universität Wuppertal, an der sie Germanistik studierte. Im Anschluss absolvierte sie ein Redaktionsvolontariat an der Journalistenschule Ruhr in Essen.
Gute Kommunikation beginnt intern
„Wuppertal ist eine vielseitige Stadt mit hoher Lebensqualität, spannender Geschichte und einem großen kulturellen Angebot. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team die Kommunikation der Stadt – insbesondere im Bereich Social Media – modern, transparent und dialogorientiert weiterzuentwickeln“, so Siegel.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit wird künftig auf der stärkeren Verzahnung von interner und externer Kommunikation liegen. „Gute Kommunikation beginnt intern. Verwaltung funktioniert nur im guten Zusammenspiel vieler Bereiche. Gleichzeitig ist eine verständliche und verlässliche Kommunikation nach außen wichtig, um Orientierung zu geben und Vertrauen zu stärken“, erklärt Siegel.
Textquelle: Stadt Wuppertal
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